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Durch eine Kooperation mit SAP will Mahle sich einen Innovationsvorsprung sichern. (Bild: Mahle)

Die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Mahle-Konzerns soll in Zusammenarbeit mit SAP vonstattengehen. Beim „Digital Backbone“ greift der Zulieferer fortan auf eine digitale Plattform zurück, um Daten und Prozesse zu standardisieren.

Sie soll insgesamt sechs strategische Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette vereinen. Unter anderem werden der weltweite Produktentstehungsprozess einheitlich gestaltet und moderne direkte und indirekte Einkaufslösungen weiter ausgerollt. „In der Digitalisierung liegt ein wesentlicher Schlüssel, um Mahle nicht nur in der Fahrzeugtechnologie, sondern auch in der IT einen Innovationsvorsprung im globalen Wettbewerb zu sichern“, betont Jörg Stratmann, CEO und Vorsitzender der Mahle Konzern-Geschäftsführung.

Die neue Plattform soll nach dem Prinzip der Co-Innovation kontinuierlich weiterentwickelt und auf das spezifische Umfeld der Automobilindustrie optimiert werden. Die Kompetenzen sollen hierfür gebündelt werden und beide Unternehmen von der Kooperation profitieren. „Gemeinsam werden wir sowohl bei der Standardisierung als auch in der Agilität neue Maßstäbe setzen“, sagt Michael Frick, CFO und in der Mahle Konzern-Geschäftsführung und verantwortlich für das Ressort Informationstechnologie.

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