Audi Q2 L E-Tron

Für Elektrofahrzeuge im chinesischen Markt könnte Audi künftig Batterien von BYD beziehen. Bild: Audi

Audis Chinas-Präsidentin Gaby-Luise Wüst betont dem Bericht von Automotive News China zufolge: „Wir sind in Gesprächen mit BYD, aber ich kann keine Details mitteilen.“ Audi plant in den kommenden zwei Jahren neun elektrifizierte Fahrzeuge auf den lokalen Markt zu bringen, davon fünf reine Elektromodelle.

 Autohersteller wie Tesla, Volkswagen und BMW versuchen derzeit mit Hochdruck, Verträge mit mehreren Batterieherstellern abzuschließen, um die reibungslose Lieferung von Akkus insbesondere für ihre in China gebauten Modelle sicherzustellen.

Audi verwendet für seinen in China verkauften Q2L E-tron derzeit Batteriezellen des chinesischen Herstellers Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL). Nach Auslieferungen ist BYD nach CATL der zweitgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugbatterien.

BYD hat kürzlich einen Vertrag mit Toyota zur gemeinsamen Entwicklung von Elektrofahrzeugen für den chinesischen Markt unterzeichnet, während die Chinesen ihre Produktionskapazitäten von Akkus in China ausbauen. Im Februar hat BYD den Grundstein für ein neues Batteriewerk in Chongqing gelegt, das eine Produktionskapazität von 20 Gigawattstunden haben soll.

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