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Steffen Iwan, Christian Brachert und Valentin Rüchardt konnten sich mit der Idee AUTOmator bei der „Next Open Innovation Competition“ von Porsche durchsetzen. (Bild: Porsche)

Das dreiköpfige Erfinderteam verfolgt die Idee, das Auto zum automatischen, persönlichen Assistenten zu gestalten. Festgelegte Situationen im Fahrzeug sollen dabei selbstständig App-Befehle auslösen, die andernfalls manuell getätigt werden müssten. Wenn ein Fahrzeug etwa den Firmenparkplatz verlässt, können so Smart Home-Systeme aktiviert werden.

„Wir freuen uns riesig darüber, bei dieser großen Konkurrenz die Next OI Competition gewonnen zu haben. Dass wir unsere Idee nun gemeinsam mit Porsche weiterentwickeln werden, macht uns sehr stolz. Wir hoffen, zukünftig einen kleinen Teil zur digitalen Transformation bei Porsche beitragen zu können“, sagte AUTOmator-Erfinder Steffen Iwan nach der Siegerehrung. Das Konzept wird nun gemeinsam mit Porsche in einem Pilotprojekt weiterentwickelt.

Im Ideenwettbewerb setzte sich AUTOmator gegen sechs weitere Finalisten und mehr als 270 eingereichte Projekte durch. In Kooperation mit dem Berliner Technologie-Start-up High Mobility hatte Porsche den offenen Wettbewerb für digitale Entwicklung im Februar 2018 gestartet. Gefragt waren die Konzeption und Entwicklung von Apps rund um den Sportwagen der Zukunft. Die Teilnehmer hatten dafür zwei Monate lang Zugriff auf mehr als 140 APIs. Im Vordergrund standen Ideen rund um Infotainment, Navigation, Parkanwendungen oder Chassis.

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