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Pläne BMWs, sämtliche Fahrzeugmodelle des eigenen Portfolios im Internet anzubieten, stoßen bei Händlern des Münchner OEMs auf wenig Gegenliebe. Einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ zufolge hatte BMW geplant, neben dem Online-Direktvertrieb auch eine „Mobile Sales Force“ zu schaffen, die Hausbesuche bei Kunden vornehmen sollte. Entsprechende Pläne seien vorerst am Widerstand des BMW-Händlerverbandes gescheitert, dessen Präsident Werner Entenmann gegenüber dem Wirtschaftsmagazin erklärte, man habe BMW gegenüber „unmissverständlich gesagt, dass direkte Verkaufskanäle von uns abgelehnt werden müssen.“ BMW plant dem Bericht zu folge außerdem, das eigene Händlernetz künftig auszudünnen und sich dabei vor allem auf Großstädte zu konzentrieren.

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