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Contis Sportwagen-HUD hat eindeutige Größenvorteile gegenüber Standard-Displays. Bild: Continental

| von Werner Beutnagel

Contis eigener Entwicklungs- und Produktionsdienstleister Continental Engineering Services hat ein kleinvolumiges Head-up-Display speziell für Cockpits mit kleinem Bauraum wie zum Beispiel Sportwagen entwickelt. 

Durch die Optimierung der für den Fahrer in der Windschutzscheibe sichtbaren sogenannten virtuellen Bildgröße und einer veränderten Projektionsdistanz sei es den Ingenieuren gelungen, den Bauraum des HUDs merklich zu verkleinern, heißt es.

„Unser kompaktes Head-up-Display ermöglicht die hochpräzise Visualisierung von Informationen auf einer im Vergleich zu Standard-Fahrzeugen etwas kleineren Projektionsfläche“, erläutert Christian Trapp, Senior Manager Head-up-Displays bei Continental Engineering Services. Die Neuentwicklung passe so in die Fahrzeug-Konzepte der meisten Hersteller, so Trapp weiter. 

Mithilfe moderner HUDs werden relevante Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationsdaten direkt ins Sichtfeld projiziert, ohne dass der Fahrer den Blick von der Straße nehmen muss. 

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