Um Daten nahezu in Echtzeit nutzen, mehr Zeit in ihre Analyse investieren zu können und sich von Altsystemen zu befreien, nutzt Bonfiglioli die Data Cloud von Snowflake.

Um Daten nahezu in Echtzeit nutzen, mehr Zeit in ihre Analyse investieren zu können und sich von Altsystemen zu befreien, nutzt Bonfiglioli die Data Cloud von Snowflake. (Bild: iStock.com/JaCZhou)

Bei den meisten Akteuren der Automobilbranche handelt es sich um große Konzerne, die auf der ganzen Welt agieren. Doch je mehr Standorte, Abteilungen und Partner es gibt, desto komplexer wird auch die Struktur, die die Informationen aus all diesen Quellen zusammenhält. Der italienische Konzern Bonfiglioli weiß genau, welche Herausforderungen damit einhergehen.

Das auf Getriebemotoren, Elektromotoren, Planetengetriebe und Umrichter spezialisierte Unternehmen war mit seinem alten Data Warehouse nicht in der Lage, die enormen Mengen an Geschäftsdaten zu bewältigen. Vor allem dann, wenn viele Mitarbeitende gleichzeitig für ihre Berichte und Prognosen auf die Daten zugreifen mussten, kam es zu unvorhersehbaren Verzögerungen, die den gesamten Betrieb aufhielten. Daran musste sich dringend etwas ändern. Um Daten nahezu in Echtzeit nutzen und mehr Zeit in ihre Analyse investieren zu können, suchte man bei Bonfiglioli deshalb nach einer Lösung, die den Konzern von seinen Altsystemen befreien würde – und fand diese in der Data Cloud von Snowflake.

Über Snowflake:

Sie suchen nach einer nachhaltigen Lösung, um Daten aus den unterschiedlichsten Quellen zu integrieren und praktisch nutzbar zu machen? Die Data Cloud von Snowflake macht genau das möglich. Sie sammelt sämtliche Daten an einem zentralen Ort, wodurch Sie die Chance haben, das volle Potenzial aus Ihren Daten zu schöpfen.
Weitere Informationen zu der Data Cloud von Snowflake finden Sie auf: www.snowflake.com

Eine Cloud ist nicht genug

In den vergangenen Jahren hat sich ein Großteil der deutschen Unternehmen dazu entschieden, mit ihren Systemen in die Cloud zu wechseln. Sie hofften, dadurch endlich die Probleme zu lösen, die aus der mangelnden Flexibilität alter Systeme resultieren – und versprachen sich sowohl eine schnellere Leistung als auch eine bessere Zugänglichkeit. Getrieben durch die Pandemie sind Unternehmen aller Branchen dazu gezwungen, ihren Angestellten die Arbeit auch außerhalb des Betriebes zu ermöglichen. Das hat dazu geführt, dass im Rahmen einer Bitkom-Umfrage 82 Prozent der befragten Firmen im Frühjahr 2021 angaben, bereits Rechenleistungen aus der Cloud zu nutzen. Rund ein Drittel verfolge dabei sogar eine Cloud-First-Strategie.

Doch es gibt einen wesentlichen Faktor, der bei Digitalisierungsstrategien häufig übersehen wird: Viele der Infrastructure Clouds haben ihre Wurzeln nämlich noch immer in lokalen Rechenzentren. Das bedeutet, dass Unternehmen trotz der vermeintlich modernen Technologie nach wie vor mit langen Latenzzeiten rechnen müssen. Außerdem ist es mit der Implementierung einer Infrastructure Cloud wie AWS oder Microsoft Azure allein nicht getan. Um einen tatsächlichen Mehrwert aus den Daten ziehen zu können, werden nämlich häufig zusätzliche Application Clouds benötigt. Erst SaaS-Lösungen wie die von Salesforce oder ThoughtSpot ermöglichen es, die verfügbaren Informationen je nach Bedarf auszuwerten und zu analysieren.

Eine zukunftssichere Investition

Damit in der Cloud keine neuen Datensilos entstehen, braucht es eine Schnittstelle, die sie sicher und barrierefrei miteinander verbindet – und genau das kann die Data Cloud von Snowflake bieten. Sie hat das Potenzial, eine Brücke zwischen der Infrastructure Cloud und der Application Cloud zu bauen. Dadurch können Unternehmen flexibel von den Vorzügen der verschiedenen Anbieter profitieren und Daten aus den unterschiedlichsten Quellen nutzbar machen.

Bonfiglioli konnte seine Ladezeiten nach dem Wechsel zu Snowflake um 40 Prozent reduzieren und auch die Datenextrahierung verbesserte sich um 25 Prozent. Dadurch ließen sich bereits in der Testphase über 2.000 Reportings ohne jegliche Wartezeit erstellen. Das Gute: Da sich die neue Cloud-Lösung immer wieder flexibel anpassen lässt, hat der Konzern schon heute den Grundstein gelegt, um auch den Herausforderungen der Zukunft selbstbewusst entgegentreten zu können. Neue Datenquellen lassen sich problemlos integrieren, sodass alle Mitarbeitenden heute und morgen die Chance haben, Daten für ihre Entscheidungsfindung heranzuziehen – und zwar völlig egal, ob diese aus den aktuellen Verkaufsprognosen oder aus IoT-Sensoren in der Fertigungshalle stammen.

Weitere Informationen zur Data Cloud von Snowflake finden Sie auf www.snowflake.com oder in diesem kurzen Video.

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