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Ford ist neues Mitglied der Plattform Catena-X. (Bild: Ford)

„Verantwortungsvolle, transparente und nachhaltige Lieferketten sind der Schlüssel für einen erfolgreichen Wandel in der Automobilindustrie auf dem Weg in eine elektrifizierte Zukunft“, erklärt Werner Pütz, Vice President, Purchasing bei Ford of Europe. „Durch die Definition von Datenstandards und die Gewährleistung eines sicheren Datenaustauschs bietet Catena-X eine starke Grundlage für die Zusammenarbeit in diesem Bereich, die für alle Unternehmen der Branche von großer Bedeutung ist. Wir freuen uns sehr, nun Teil dieser richtungsweisenden Initiativen zu sein“.

Als kollaboratives Netzwerk soll Catena-X einheitliche Standards für den Datenaustausch entlang der automobilen Wertschöpfungskette sicherstellen. Zu den Anwendungsgebieten gehören Qualitätsmanagement, Instandhaltung, Supply Chain Management und Nachhaltigkeit. Unter anderem soll der reibungslose Datenfluss zwischen Mitgliedern und ihren globalen Partnern ein Gegenwicht zum Lieferkettendruck oder drohenden Rohstoffengpässen bilden.

RCSI soll Nachhaltigkeit prüfbar machen

Innerhalb der vom VDA ins Leben gerufenen Responsible Supply Chain Initiative (RSCI) zählt Ford zu den 14 Gründungsmitgliedern. Ziel des gemeinsamen Engagements ist die Entwicklung von standardisierten Nachhaltigkeitsbewertungen innerhalb automobiler Lieferketten sowie die Evaluierung von Sozialstandards und Arbeitssicherheit. „Um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz und praktische Lösungen. Starke Gemeinschaften wie die Responsible Supply Chain Initiative bieten Unternehmen die Möglichkeit, fortschrittliche Industriestandards und Nachhaltigkeit branchenweit zu etablieren“, kommentiert Helmut Philipp, Nachhaltigkeitsspezialist bei Ford of Europe und stellvertretender Vorsitzender der RSCI.

Ford selbst bezeichnet den Beitritt zu den Initiativen als wichtigen Schritt in Richtung CO2-Neutralität an den europäischen Standorten, die der Autobauer bis 2035 realisieren möchte. Inbegriffen sind in den Unternehmenszielen explizit auch Logistik und Zuliefererbetriebe. Ebenfalls bis Mitte kommender Dekade strebt Ford zudem die CO2-Neutralität aller in Europa verkauften Fahrzeuge an.

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