nissan

Nichts verstellt den Blick, wenn der Rückspiegel statt des gewohnten Spiegelbildes von einer Kamera ,,bedient“ wird.

Immer freie Sicht nach hinten: Kamerabasierte Rückspiegel will Nissan jetzt in die Serie bringen.

Im Gehäuse des Innenspiegels ist ein LCD-Monitor integriert, der auf Knopfdruck aktiviert werden kann. Statt des gewohnten Spiegelbilds sieht der Fahrer das Bild einer hochauflösenden Heckkamera.

Die Vorteile: Weder dicke hintere Dachsäulen noch immer kleiner designte Heckscheiben noch lange Mitfahrer auf den Rücksitzen noch Gepäck können länger den Rückblick erschweren. Auch die tiefstehende Sonne im Rücken oder falsch eingestellte Scheinwerfer nachfolgender Fahrzeuge werden von der 1,3 Megapixel-Kamera in der Rücksicht vom smarten Spiegel blendarm heruntergefiltert.

Nissan setzt verstärkt Kameras und Bildverarbeitungstechnologien ein, die den Fahrer unterstützen. Der unter anderem für den neuen Nissan Qashqai und den kleinen Note erhältliche „Around View Monitor“ beispielsweise bietet eine nahtlose Rundumsicht und erleichtert durch seine Aufsichtperspektive das Einparken.

Außerdem basieren zahlreiche Assistenzsysteme wie Totwinkel- und Spurhalte-Assistent, das automatische Notbremssystem sowie die Bewegungserkennung auf der Kameraausrüstung. Nissans „Smart Mirror“ soll nach einer Startphase in Japan im nächsten Jahr auch bei uns zum Seriensatz kommen.

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