Eine Frau schaut auf ein SMartphone im Cockpit eines Fahrzeugs.

Mit dem Open-Innovation-Ansatz richtet sich die internationale Plattform an ein breites Spektrum von Bewerbern. Bild: Daimler

„Mit der In-Car Coding Community bieten wir ein ganzes Ökosystem rund um das Thema Software sowie einen kontinuierlichen Austausch und eine enge Zusammenarbeit während des Entwicklungsprozesses – zwischen externen Entwicklern und unseren internen Experten“, sagt Jasmin Eichler, Director Future Technologies in der Konzernforschung.

Der Open-Innovation-Ansatz der internationalen Plattform richtet sich dabei an ein breites Spektrum von Bewerbern. Aufgerufen sind Entwickler, Startups, Unternehmen, Data-Scientists und Softwareagenturen. Damit sich die Experten auf die Entwicklung neuer Codes konzentrieren können, stellt die Konzernforschung den Bewerbern ein Software Development Kit (SDK) zur Verfügung, mit dem sie auf das MBUX Infotainmentsystem zugreifen können.

Die offenen Programmschnittstellen sind Voraussetzung, um über die Fahrzeugelektronik Bedienelemente aus den Bereichen Komfort, Entertainment und Sicherheit anzusteuern. Die Entwickler sind in der Konzeption und Entwicklung laut des OEMs völlig unabhängig. Gesucht werden neue Konzepte rund um das digitale Fahrerlebnis.

Nach der Einreichung ihrer Konzeptideen durchlaufen die Bewerber einen mehrstufigen Auswahlprozess, in dem die Produktideen weiter ausgearbeitet werden. Den Finalisten und Finalisten stehen in einer Mentoring-Phase unterstützend Experten aus den Fachabteilungen des Stuttgarter Autobauers für die finale Pitch-Präsentation auf der Mercedes me Convention im April 2021 zur Seite.

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