Oliver Blume Porsche

Beim autonomen Fahren müsse man nicht unbedingt zur Speerspitze gehören, betont Porsche-Chef Oliver Blume. (Bild: Porsche)

"Wir müssen nicht die Ersten sein, die Level 4 beispielsweise fahren", sagte Blume mit Blick auf die Stufe des autonomen Fahrens, bei der der Fahrer zum bloßen Passagier werden soll. Blume sagte, es gebe Anwendungen beim künftigen autonomen Fahren, die für Porsche-Fahrer sinnvoll seien. Dabei gehe es beispielsweise darum, dass ein Auto beim abendlichen Restaurantbesuch autonom einparke.

Konzernmutter Volkswagen hatte zu Jahresbeginn mitgeteilt, mit dem Technikriesen Bosch die nächsten Schritte auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto gemeinsam anzugehen. Es soll eine Softwareplattform entstehen, die zunächst teil- und hochautomatisierte Funktionen "massentauglich" macht. Dies könne die Basis für komplexere Anwendungen bis hin zum voll automatisierten Fahren schaffen, hatte es geheißen. Seit Kurzem ist in der Entwicklung entsprechender Funktionen auch der US-amerikanische Tech-Konzern Qualcomm mit an Bord. Bis Ende 2026 steckt der VW-Konzern rund 30 Milliarden Euro allein in Digitalisierung und Automatisierung.

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dpa