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Die neue Plattform soll als Prüf- und Zertifizierungsinstrument für Algorithmen in autonomen Fahrzeugen genutzt werden. (Bild: TÜV Süd)

KI-Systeme finden immer mehr Eingang in die Elektronik autonomer Fahrzeuge. Experten des Technischen Überwachungsvereins schätzen, dass 100 Millionen Verkehrssituationen pro vollautomatisierter Fahrfunktion berücksichtigt werden müssen. Darum beleuchten Forscher der beiden Institutionen das Lernverhalten der KI-Systeme, um deren Reaktionen kontrollieren zu können. Kernstück ist die Entwicklung einer offenen Plattform für OEMs, Zulieferer und Technologieunternehmen. 

„Das DFKI ist ein starker Partner beim Aufbau von Genesis. Mit seinem Kompetenzzentrum Autonomes Fahren und den Aktivitäten in den Normungsgremien sehen wir uns gemeinsam auf dem Weg zu einer sicheren autonomen Mobilität“, sagt Houssem Abdellatif, Global Head Autonomous Driving beim TÜV Süd.

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