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Viele Projekte rund um künstliche Intelligenz scheitern in Unternehmen bereits im Anfangsstadium an der mangelnden Verfügbarkeit oder an der Qualität der Daten

Unternehmen, die bereits über KI-Erfahrung verfügen, begegnen dem Thema mittels externer Berater (42 Prozent), informieren sich auf Messen (25 Prozent) und gehen Kooperationen ein (24 Prozent). Auch Startups sind als Partner für Kollaborationen oder den Ideenaustausch begehrt (20 Prozent). KI ist jedoch kein theoretisches Phänomen: So zeigen 21 Prozent der Befragten Tatkraft und experimentieren mit KI in eigenen „Spezialprojekten“ oder Labs.

Ein weiterer Vorsprung der KI-Pioniere zeigt sich in Bezug auf die Voraussetzungen rund um Daten in Unternehmen. Während die Abhängigkeit einer erfolgreichen KI von Verfügbarkeit, Qualität und Nachvollziehbarkeit der Daten vom Durchschnitt der Befragten durchaus anerkannt wird (62 Prozent), schätzen Unternehmen mit KI diese deutlich elementarer ein (99 Prozent).

Obwohl sich die Befragten der Bedeutung von Daten bewusst sind, sind Verfügbarkeit (43 Prozent), Qualität (39 Prozent) sowie Analysekompetenz (37 Prozent) noch zu wenig ausgeprägt. Das verhindert in vielen Firmen einen erfolgreichen Start von KI-Projekten. Unternehmen ohne KI-Initiativen hätten hier besonders großen Nachholbedarf, betonen die Studienautoren.

„Wichtig ist, sich in der Anfangsphase nicht von den noch fehlenden Prozessen und Zuständigkeiten für die Nutzung von Daten entmutigen zu lassen. Darüber hinaus gilt es für Unternehmen, die sich an ersten KI-Projekten versuchen, einen konkreten Fehler zu vermeiden – das Scheitern an zu hohen Erwartungen“, unterstreicht Theodor Schabicki, Partner bei BearingPoint

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