Volkswagen_hastobe_Ladeinfrastruktur

Thorsten Nicklass, Elli-CEO (links) und Martin Klässner, CEO von has-to-be, vereinbaren eine Zusammenarbeit im Bereich der E-Infrastruktur. Bild: Volkswagen

Das österreichische Unternehmen verwaltet zurzeit mehr als 16.000 Ladepunkte vor allem in Europa. Die hauseigene Software läuft zudem bereits auf vielen Ladesäulen des VW-Konzerns. „Gemeinsam mit has-to-be wollen wir das schnell wachsende Geschäftsfeld der Ladeinfrastruktur erschließen und weiterentwickeln. Konzernweit bauen wir bis 2025 rund 36.000 Ladepunkte in Europa auf“, sagt Thomas Ulbrich, Vorstand für E-Mobilität der Marke Volkswagen. 

Als weiteres Referenzprojekt der Salzburger gilt das Schnelladenetzwerk Ionity, ein Zusammenschluss von BMW, Daimler, Ford sowie dem Volkswagen-Konzern. Bis Ende 2020 plant Ionity die Errichtung von insgesamt 400 Schnellladeparks an europäischen Autobahnen. Bei allen Stationen kommt die has-to-be-Software zum Einsatz.

Mittlerweile reicht das Spektrum der Kundenliste von der Automobilbranche über die Energieversorger bis zu Industrieunternehmen. „Für die Gestaltung der Zukunft der E-Mobilität ist die Partnerschaft mit dem Volkswagen-Konzern ein wesentlicher Hebel“, betont has-to-be-Unternehmensgründer Martin Klässner

Kostenlose Registrierung

Newsletter
Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Ich habe die AGB, die Hinweise zum Widerrufsrecht und zum Datenschutz gelesen und akzeptiere diese.

*) Pflichtfeld

Sie sind bereits registriert?