The new Volkswagen ID.3

Der VW ID.3 wird mit dem künstlichen Fahrgeräusch AVAS ausgestattet. (Bild: Volkswagen)

Um das von geräuschlosen Elektroautos ausgehende Unfallrisiko zu verringern, müssen neu zugelassene Fahrzeuge seit Juli 2019 ein künstliches Fahrgeräusch von sich geben. In Berlin hat Volkswagen nun das Sounddesign des ID.3 vorgestellt.

Modelle der ID.-Familie werden künftig mithilfe des Acoustic Vehicle Alerting Systems (AVAS) ein künstliches Fahrgeräusch beim Anfahren, Rückwärtsfahren und bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h erzeugen. Dieses wird nach außen und innen zu vernehmen sein, wobei die Intensität des Fahrsounds im Innenraum von Geschwindigkeit und Fahrpedalstellung abhängig ist.

Die Komposition erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Musikproduzenten Leslie Mandoki. „Wie ein Elektroauto klingt, bestimmt seine Identität. Der Sound sollte souverän und sympathisch sein. Er darf gerne futuristisch klingen und muss darüber hinaus durch seine Einzigartigkeit überzeugen“, erläutert Frank Welsch, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen.

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