Mit der Data Cloud von Snowflake können Hersteller stets flexibel auf Daten zugreifen

Mit der Data Cloud von Snowflake können Hersteller stets flexibel auf Daten zugreifen, sie analysieren und mit anderen teilen. Bild: iStock.com/JaCZhou

Nicht nur die Pandemie und die Halbleiterknappheit haben der Automobilindustrie hart zugesetzt. Auch die Anforderungen von Politik und Konsumenten haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Heute ist das Auto viel mehr als ein einfaches Verkehrsmittel. Von den Herstellern wird erwartet, dass sie sowohl nachhaltige als auch personalisierte Lösungen für die Zukunft der Mobilität anbieten. Die gute Nachricht ist, dass dank moderner Tools und dem industriellen Internet der Dinge (IIoT) ein ständiger Strom an Informationen fließt. Auch die Fahrzeuge selbst erzeugen eine riesige Menge an Daten: Ein selbstfahrendes Auto generiert beispielsweise 4.000 Gigabyte täglich.

Doch dieser rasante Wandel stellt die Branche vor ein Problem: Die Speicherung und Verarbeitung der enormen Datenmengen sind eine große Herausforderung – allerdings ist es auch die wichtigste, die es aktuell zu meistern gilt. Eine Umfrage von Snowflake und The Economist ergab, dass die produzierende Industrie am ehesten Chancen für eine Umsatz- und Gewinnsteigerung durch die Nutzung datengesteuerter Erkenntnisse sieht. Allerdings gab mit 71 Prozent auch ein Großteil der Branche an, dass die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen eine schwierige Aufgabe für sie sei. Grund dafür sind einerseits die große Menge an semi-strukturierten Daten, die nicht ohne Weiteres den bestehenden Systemen zugeführt werden können. Andererseits deutet dies aber auch auf einen allgemeinen Mangel an unternehmensweiter Sichtbarkeit wichtiger Metriken und Trends hin – und diesen gilt es nun dringend zu beheben.

Ständiger Rundumblick dank der Data Cloud

Für die Automobilindustrie muss der erste Schritt darin bestehen, alle Hindernisse beim Datenaustausch zu überwinden. Dazu zählen allerdings nicht nur die internen Abteilungen, sondern beispielsweise auch Zulieferer, Vertriebspartner und Kunden. Bisher war es in der Regel nicht möglich, die Informationen von Mitarbeitern, Anlagen, Fahrzeugen und Geschäftspartnern reibungslos an einem Ort zu sammeln, zu integrieren und zu analysieren. Daher sollten Führungskräfte neue Arbeitsweisen fördern – vor allem in Kombination mit weiteren Investitionen in die Dateninfrastruktur und in langfristige Datenstrategien. Um die Daten aus all diesen Quellen unter einem Dach zusammenzuführen, wird eine Schnittstelle benötigt, die alles auf sichere und lückenlose Art und Weise miteinander verbindet.

Für die Automobilindustrie muss der erste Schritt darin bestehen, alle Hindernisse beim Datenaustausch zu überwinden. Dazu zählen allerdings nicht nur die internen Abteilungen, sondern beispielsweise auch Zulieferer, Vertriebspartner und Kunden.

Die Data Cloud von Snowflake kann genau das leisten. Sie ermöglicht es, die Daten unabhängig von Cloud-Anbietern und Regionen an einem zentralen Ort zu speichern und verschafft allen wichtigen Akteuren Zugang zu den Informationen, die sie für ihre Arbeit brauchen. Da jedoch nicht jeder Hersteller immer dasselbe Maß an Rechenleistung benötigt und manche zum Beispiel nur quartalsweise eine große Analyse durchführen, lassen sich die verfügbaren Ressourcen mithilfe der Data Cloud flexibel hoch- und runterskalieren. So werden Ressourcen einerseits nicht unnötig verschwendet, andererseits stellt dies aber auch sicher, dass es bei einzelnen Lastspitzen nicht zu Verzögerungen kommt.

Heute beginnt die Mobilität von morgen

Anders als in anderen Branchen ist die digitale Transformation in der Automobilindustrie längst angekommen. Nun gilt es, den Herausforderungen, aber auch den Chancen, die diese mit sich bringt, in vollem Umfang gerecht zu werden. Nur so sind Unternehmen in der Lage, den enorm hohen Anforderungen von Investoren, Konsumenten und Umwelt entgegenzukommen. Um diese Vision in die Praxis umzusetzen, ist es jedoch vor allem die richtige technologische Grundlage, die zählt.

Mit der Data Cloud von Snowflake können Hersteller stets flexibel auf Daten zugreifen, sie analysieren und mit anderen teilen. Erst letztes Jahr hat eine von Forrester durchgeführte Studie untersucht, inwiefern sich die zahlreichen Vorteile einer Cloud-Datenplattform konkret auf den Erfolg eines Unternehmens auswirken. Das Ergebnis: Die Einsparungen der Unternehmen, die die Plattform von Snowflake nutzen, betrugen in den ersten drei Jahren 21,5 Millionen US-Dollar. Der Return-of-Investment liegt demnach bei rund 600 Prozent – eine Zahl, die sich sehen lassen kann.

Über den Autor

Arjan van Staveren war 2017 der erste deutsche Mitarbeiter beim Data-Cloud-Unternehmen Snowflake, wo er heute als Country Manager Germany für den deutschen Markt verantwortlich ist. Tausende von Kunden in zahlreichen Branchen mobilisieren ihre Daten mit der Snowflake Data Cloud, um Datensilos zu vereinen, Daten zu entdecken und sicher freizugeben sowie verschiedene analytische Workloads auszuführen. Vor Snowflake hatte Arjan van Staveren leitende Positionen im Vertrieb bei Microsoft und Bazaarvoice.

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