ZF Stradvision

ZF steigt bei StradVision ein, um die Bildverarbeitung autonomer Fahrzeuge zu verbessern. (Bild: ZF)

Die Software von StradVision ermöglicht es Fahrzeugen, etwa Fahrspuren, Fußgänger, andere Autos, Tiere oder Verkehrsschilder auch bei schwierigen Wetterbedingungen oder schlechter Beleuchtung zu identifizieren. Die Software nutze Wahrnehmungsalgorithmen auf Basis von Deep Learning-Systemen und benötige relativ wenig Speicher oder Strom, so der Zulieferer. Zudem könne sie für eine Vielzahl unterschiedlicher Hardware-Plattformen optimiert werden.

„Zusammen mit unseren Sensoren, unserer Middleware-Plattform und unseren Hochleistungsrechnern ist die Software von StradVision eine Schlüsselkomponente für die Wahrnehmung des Umfelds automatisierter Fahrzeuge wie Shuttles oder Nutzfahrzeuge“, erklärt Marc Bolitho, Entwicklungsleiter der Division Elektronik and ADAS im ZF-Konzern.

Autonomes Fahren und Fahrzeugsoftware zählen zu den von ZF identifizierten strategisch wichtigen Technologiefeldern im eigenen Produktportfolio. Unter anderem bietet der Zulieferer Hochleistungsrechner wie ZF ProAI sowie Automotive-Software für Assistenzsysteme und Sensoren wie Kamera, Radar und Lidar und intelligente Aktuatoren an.

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