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„Die AMI ist eine Messe zum Anfassen und Mitmachen, das hat sich sowohl in den Hallen als auch auf dem Freigelände und bei den Probefahrten deutlich gezeigt“, sagt Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe. „Wir sind mit dem Messeverlauf zufrieden – natürlich hätten wir uns noch mehr Besucher gewünscht.“  Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK): „Wir erleben hier den gleichen Trend des Besucherschwunds, den viele Automobilmessen in Europa bereits in den vergangenen zwei Jahren zu spüren bekommen haben. Wir werden diesem Trend entgegenwirken und zusammen mit den Ausstellern entsprechende Konzepte auf den Weg bringen.“

Schwerpunkt der AMI waren alternative Antriebsarten, insbesondere die Elektromobilität. Parallel zur AMI rückte das Projekt ePendler die Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen in den Fokus der Öffentlichkeit. Unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung bewarben sich über 1 000 Pendler, um eine Woche lang ein e-Mobil zu nutzen.

Für rund 90 Prozent der Besucher hat sich die AMI gelohnt und ein Wiederbesuch im Jahr 2016 ist fest eingeplant. Zudem denkt fast jeder Zweite darüber nach, in den kommenden 24 Monaten ein neues Auto zu erwerben. 75 Prozent der Privatbesucher fahren neben der AMI zu keiner anderen Automesse. Das Durchschnittsalter des Messepublikums beträgt 33 Jahre. Der Fachbesucheranteil lag bei über 30 Prozent.

Auch das große überregionale Einzugsgebiet wurde erneut bestätigt: Jeder zweite Besucher legte einen Anreiseweg von mehr als 100 Kilometern zurück. Jeder zehnte Messebesucher kam aus dem Ausland, allein 19.000 Besucher kamen aus Polen und Tschechien zur AMI.

Die nächste AMI Auto Mobil International findet vom 4. bis 12. Juni 2016 statt.

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