Ein Kunde erblickt auf seinem Smartphone die digitale Fahrzeugbörse FindMyMazda.

Die digitale Fahrzeugbörse von Mazda wurde im Juli 2015 gelauncht. Bild: Mazda

| von Fabian Pertschy

Im Fokus der Verbesserungen standen bei der digitalen Fahrzeugbörse die Benutzerfreundlichkeit – auch auf mobilen Endgeräten – sowie neue Funktionen für die Händler. Potenzielle Käufer können fortan online eine Reservierungsanfrage stellen und die Verkäufer Fahrzeuge als Top Angebote kennzeichnen. Auch Individualisierungen wie Rabatte, Öffnungszeiten und weitere Informationen sind möglich.

Alleinstellungsmerkmal der Fahrzeugbörse

Um den Händlern das Einstellen der Inserate zu vereinfachen und das Erscheinungsbild der angebotenen Fahrzeuge zu vereinheitlichen, hat der OEM bereits im letzten Jahr eine Foto-App gelauncht. Mithilfe von Schablonen lassen sich Fahrzeuge einfach im richtigen Winkel fotografieren, die Integration der Fahrzeugdaten erfolgt direkt über den Scan der VIN oder die Auswahl des Modells aus einer Bestandsliste.

Anschließend lassen sich Fotos sowie Fahrzeuginformationen aus der App direkt an Mazdas Dealermanagementsystem MACS, die Vertriebsplattform FindMyMazda sowie externe Fahrzeugbörsen übertragen. Das spare im Vertrieb nicht nur Zeit, sondern professionalisiere zugleich das Bildmaterial, so Mazda.

In der digitalen Fahrzeugbörse FindMyMazda finden sich derzeit über 28.000 Fahrzeuge. Seit 2015 bildet der OEM damit den gesamten Fahrzeugbestand der deutschen Mazda-Händler ab. Den Kunden wird dabei auch der Fahrzeugbestellvorlauf angezeigt - laut Mazda ein Alleinstellungsmerkmal. Betreut wird das Angebot unter anderem vom Digital Business Team des Autobauers, das vor zwei Jahren geschaffen wurde, um die Digitalisierung im Unternehmen und Handel voranzutreiben.

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