Ein Sportwagen von Porsche kann dank AR auf einem iPad betrachtet werden

Interaktive Technologien wie AR und VR spielen im Store eine wichtige Rolle. Bild: Porsche

| von Claas Berlin

Der neue Sales Pop-up Store hat eine Fläche von rund 170 Quadratmetern und bietet unterschiedliche Themenwelten. Im Zentrum steht der vollelektrische Porsche Taycan als Teil des E-Mobility-Bereichs. Die Marke und ihre Produkte sind sowohl physisch als auch über digitale Elemente erlebbar. Die Besucher können beispielsweise Fahrzeuge individuell live konfigurieren und anschließend über Augmented-Reality-Technik oder mit Hilfe einer VR-Brille sehen.

„Mit Porsche Now bringen wir das Angebot zu unseren Kunden, nicht umgekehrt. In einer lockeren, urban gestalteten Atmosphäre möchten wir vermehrt Zielgruppen ansprechen, die bisher noch wenig Berührungspunkte mit der Marke Porsche hatten oder den Gang zum klassischen Händler scheuen“, so Alexander Pollich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. 

„Porsche Now“ gehört mit seinem temporären Charakter zu den Future Retail Formaten, in denen das Angebot direkt zu Kunden und neuen Zielgruppen kommen soll. Das Grundkonzept wird von Porsche zur Verfügung gestellt; die weltweiten Vertriebsgesellschaften und ihre Händler setzen es in den jeweiligen Märkten um. Der Standort Sindelfingen ist der weltweit sechste Pop-up Store, der nach diesem Konzept gestaltet ist.