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Auch Kleinunternehmen und Startups rücken zunehmend in den Fokus von Cyberkriminellen.

| von Hilmar Dunker

37 Prozent der Befragten geben an, dass sie schon einmal attackiert wurden. Das ist das Ergebnis des VDE Tec Reports 2019, der auf der Hannover Messe vorgestellt wurde. 1300 Unternehmen und Hochschulen haben sich an der Umfrage beteiligt.

Die größte Sicherheitslücke in den meisten Unternehmen und Hochschulen: zugekaufte Produkte, die mit Schadsoftware infiziert sind. „Wir können nur davor warnen, unbekannte, ungesicherte und nicht zertifizierte Produkte zu verwenden“, sagt Ansgar Hinz, CEO des VDE.

Vor allem bei den Hochschulen ist nach Auffassung des VDE die Dunkelziffer extrem hoch. „Einige Unternehmen und Hochschulen haben gar kein Überblick darüber, ob sie schon einmal Ziel eines Cyber-Angriffs waren oder sie reden nicht darüber, um nach außen hin weiter als stark und sicher zu gelten!“, so Hinz. Die Täter kommen laut Angaben vor allem aus dem asiatischen Raum und Russland.

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