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„Wir werden darüber übermorgen in Rüsselsheim auch mit dem Gesamtbetriebsrat reden“, so Timmer.

Eine finanzielle Beteiligung in dieser Größenordnung sei zwar schwierig. Doch die 4000 Händler in Europa, die in EURODA organisiert sind, könnten dies schaffen. Laut Timmer müssten noch weitere Co-Finanziers Opel unterstützen, etwa europäische Regierungen.

General Motors und auch Opel müssten aber zunächst einmal konkrete Pläne für den Erhalt des Auto-Herstellers nennen. Timmer glaubt nicht, dass Opel dafür neue Partner brauche, dies könne auch mit General Motors gelingen. Detroit habe zwar finanzielle Probleme, die engen Verbindungen bei Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen müssten deshalb aber nicht aufgelöst werden. „Ich glaube Opel kommt nicht ohne GM-Beteiligung aus. Aus historischen Gründen, aber auch für die Entwicklung neuer Modelle braucht man GM“, sagt Timmer.

Opel sei nicht Saab, Opel könne auch alleine bestehen bleiben. „Ich bezweifle, ob das bei Saab gelingt. Wir sollten uns auf Opel beschränken“, so Timmer. EURODA (European Opel/Vauxhall Dealert Association) repräsentiert über 4000 Händler in 24 europäischen Ländern.

Ausführliche Informationen in WISO am Montag, 23. Februar 2009, um 19.25 Uhr.

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