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Rheinmetall prüft einen möglichen Börsengang seiner Automotive-Sparte, der Kolbenschmidt Pierburg AG.

Die Sparte erwirtschaftet mit rund zwei Milliarden Euro etwa die Hälfte des Rheinmetall-Gesamtumsatzes, die andere Hälfte entfällt auf das Rüstungsgeschäft. Das Düsseldorfer Unternehmen erwartet in diesem Jahr in beiden Sparten Umsatzssteigerungen auf insgesamt 4,5 Milliarden Euro  und 330 bis 330 Millionen Euro Gewinn.

Der Börsenwert von Kolbenschmidt Pierburg dürfte bei einer Milliarde Euro liegen. Auch eine Ausgliederung aus dem Gesamtkonzern erscheint möglich, Rheinmetall würde sich dann auf den zumeist lukrativeren Rüstungsbereich beschränken.

 

 

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