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Automobil- und Maschinenbau sollen für den Beratungs- und Technologie-Dienstleister Accenture künftig noch an Bedeutung gewinnen. Das jüngst in Stuttgart eingerichtete und jetzt offiziell eröffnete Büro   – Accentures siebter Standort in Deutschland – ist dafür ein deutliches Zeichen.

,,Wenn man etwas im Automobilbereich erreichen will, dann muss man in Stuttgart präsent sein,“ sagt der Leiter des neuen Büros und zugleich Geschäftsführer Produkte ist Axel Schmidt, der von Roland Berger zu Accenture wechselte. Rund 150 Mitarbeiter im ,,Autoland“ Schwaben betreut er von Stuttgart aus, ,,aber in den nächsten zwölf Monaten sollen noch 100 zusätzlich eingestellt werden“. Dabei gehe es auch um weltweite Betreuung, denn unter den vielen renommierten OEMs und Zulieferern der Region ist ncht nur die Marke mit dem Stern global aufgestellt, entsprechend muss auch der Technologiepartner ,, in jeder Ecke der Welt dabei sein“, so Schmidt.

Nicht zuletzt in das  Themenfeld ,,Vernetztes Auto“  hat Accenture viel investiert, auch deshalb zusammen mit dem Smartphone-Betriebssystem 3 000 Entwickler von Nokia übernommen. Der Dienstleister will für alle Partner der Wertschöpfungskette aktiv werden, unter anderem mit seiner von GENIVI freigegebene M2M-Plattform.

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