Startups leiden unter dem Fachkräftemangel

Für eine Mehrheit der Startups gestaltet sich die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern schwierig.

| von Claas Berlin

Aktuell haben sechs von zehn Startups offene Stellen, die sie gerne besetzen würden. Jedes zweite Unternehmen gibt an, dass ein bis fünf Positionen vakant sind. Sechs Prozent der Befragten haben sogar bis zu zehn Arbeitsplätze zu vergeben. Aufgrund des Fachkräftemangels bleiben jedoch viele Positionen unbesetzt.

„In Deutschland fehlen aktuell rund 55.000 IT-Spezialisten. Wer offene Stellen für Informatiker oder Ingenieure hat, der konkurriert mit einer Vielzahl von Unternehmen um dieselben Kandidaten – und Startups können in aller Regel nicht jene Gehälter zahlen, die etablierte Unternehmen anbieten“, merkt Bitkom-Präsident Achim Berg an.

Eine breite Mehrheit der Startups unterstützt daher die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz für Fachkräfte, das den Zuzug qualifizierter Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern erleichtert. 72 Prozent sind der Überzeugung, ein solches Gesetz wäre für ihr eigenes Startup hilfreich.

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