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Vierbeinige „Robo-Hunde“ sollen in Continentals Vorstellung einer kaskadierten Warenlieferung Pakete zustellen. (Bild: Continental)

Der Gedanke: Ein fahrerloses Shuttle – in der Demo Continentals Versuchsfahrzeuge Cube (Continental Urban Mobility Experience) – stellt Lieferroboter bereit, die dann ausschwärmen und die Haustürlieferung zum Verbraucher übernehmen. 

Jeremy McClain, Director of Systems & Technology bei Continental Nordamerika, erklärt, wieso sich Lieferroboter und autonome Shuttles so gut ergänzen: „Die Herausforderungen an einen Lieferroboter sind eine Parallele zu dem, was wir bei den automatisierten Fahrzeugen bereits lösen.“ 

Somit lassen sich technische Synergien bei der Entwicklung entsprechender autonomer Transportmittel nutzen. „Beide sind elektrifiziert, beide sind autonom und im Prinzip können beide auf dem gleichen skalierbaren Technologieportfolio aufbauen. Diese Synergien schaffen ein spannendes Potenzial für ganzheitliche Lieferkonzepte, die ähnliche Lösungen für unterschiedliche Plattformen nutzen“, ergänzt Ralph Lauxmann, Leiter Systems & Technology der Division Chassis & Safety bei Continental.

Continental sieht für die automatisierte Warenzustellung einen vielversprechenden Markt: Bis zu 80 Prozent aller Lieferungen von Unternehmen an Endkunden könnten künftig autonom erfolgen, prognostizieren die Hannoveraner.

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