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Mit Hilfe von Projektionen auf dem Boden erkennen Skoda-Logistiker den passenden Ort für bestimmte Bauteile. Bild: Skoda

| von Werner Beutnagel

Die korrekte Position von Bauteilen auf den mit MKD-Teilesätzen (Medium Knocked Down) beladenen Paletten geben Laserprojektionen vor. Texte, Bilder und Videos informieren außerdem darüber, wie die Komponenten optimal befestigt und geschützt werden.

Während des Verpackungsvorgangs wird ein MKD-Teilesatz zunächst auf einem rollbaren Teileträger an den Verpackungsort gebracht. Sobald ein Mitarbeiter die Seriennummer des Teils scannt, beleuchten die Laserprojektoren exakt den Punkt auf der Palette, an dem dieses Teil abgelegt werden soll. Ist ein Bauteil falsch platziert, hilft das System dem Mitarbeiter bei der korrekten Positionierung. 

Das Videomapping-System besteht aus einem ultrahochauflösenden Laserprojektor sowie einer HD-Kamera und ist laut Skoda das erste Augmented-Reality-System bei der Volkswagen-Tochter, das ohne 3D-Brillen für Mitarbeiter auskommt. Durch die automatisierte Dokumentation arbeitet das System zudem papierfrei.

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