Blauer Greifarm eines Roboters in der Produktion.

Auch in der Produktion nimmt 5G bereits eine Schlüsselrolle ein. Die notwendigen Sicherheitskonzepte fehlen aber häufig. Bild: Metamorworks / Adobe Stock

Laut der Studie verkaufen 68 Prozent der Netzwerkbetreiber private drahtlose Netzwerke an Unternehmenskunden – der Rest plant, dies bis 2025 zu tun. Fast die Hälfte (45 Prozent) der Betreiber hält es für äußerst wichtig, in Sicherheit zu investieren, um langfristige Umsatzziele zu erreichen. Zu diesem Zweck planen 77 Prozent der Betreiber, Sicherheit als Teil ihrer privaten Netzwerklösungen anzubieten.

„Die Studie zeigt eine mögliche Diskrepanz in der Sichtweise der Netzwerkbetreiber auf die Sicherheit“, sagt Udo Schneider, IoT Security Evangelist Europe bei Trend Micro. „Es ist offensichtlich, dass die Betreiber von 5G-Netzwerken die Risiken verstehen und den Wunsch haben, Sicherheitsbedenken zu adressieren. Einige versuchen jedoch, das Problem ohne die Expertise von Sicherheitsexperten oder Spezialanbietern zu lösen".

48 Prozent der Betreiber nennen einen Mangel an adäquaten Kenntnissen oder Tools zur Erkennung von Schwachstellen als eine der größten Sicherheitsherausforderungen hinsichtlich 5G. 39 Prozent haben nur einen begrenzten Pool an Sicherheitsexperten und 41 Prozent kämpfen mit Schwachstellen in der Netzwerkvirtualisierung.

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