Ein mann sitzt am Steuer eines Mini und schaut auf sein Smartühone

Nach einer Testphase in Spanien ist der Service nun auch in Deutschland und den Niederlanden abrufbar. Weitere Märkte in Europa folgen bis Ende 2021. Bild: BMW

| von Claas Berlin

Alle deutschen Mini-Modelle ab Produktionszeitraum Januar 2020 sind bereits ab Werk mit der benötigten Technik ausgestattet. Das benötigte Modul kann als Zubehörteil beim Servicepartner der britischen BMW-Tochter bestellt und verbaut werden.

Ein weiterer Baustein ist die Mini-Sharing-App: Sobald diese auf dem Smartphone des Fahrzeughalters installiert ist, lassen sich Familienmitglieder und Freunde einladen, sofern diese ebenfalls über die App verfügen. Möchten Bekannte das Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum nutzen, können sie über die Anwendung eine Anfrage an den Besitzer schicken. Diese wird in der Kalenderfunktion angezeigt und kann dort vom Besitzer bestätigt und verwaltet werden. Nach der Freigabe lässt sich das Fahrzeug mit dem Smartphone entsperren, starten und verriegeln.

Vor Buchungsbeginn bekommt der Gastfahrer Informationen zum Fahrzeug wie etwa den Standort oder die Reichweite beziehungsweise den Ladezustand. Zum Start einer Buchung benötigt der Nutzer eine Internetverbindung, anschließend kommuniziert das Smartphone mit dem Sharing-Modul im Fahrzeug via Bluetooth.

Mini Sharing wurde bereits 2019 in Madrid und später in Barcelona erprobt. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Pilotprojekts ist das private Carsharing-Angebot in Spanien seit Oktober 2020 flächendeckend verfügbar. In Deutschland und den Niederlanden erfolgte der Marktstart Anfang März 2021.

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