Mehrere Toyota-Modelle stehen hintereinander-

Toyota will sich stärker auf die Entwicklung eigener Anwendungen und Dienste auf Basis der gemeinsamen Infrastruktur konzentrieren. Bild: AdobeStock / Tobias Arhelger

| von Fabian Pertschy

Toyota, Suzuki, Subaru, Daihatsu und Mazda streben die gemeinsame Entwicklung von Fahrzeug-Kommunikationsgeräten an. Die japanischen Automobilhersteller arbeiten derzeit an einheitlichen Spezifikationen für die Systeme vernetzter Autos. So sollen Ressourcen hinsichtlich der Verbindung zwischen Fahrzeugen, Netzwerken und der Fahrzeugkommunikationszentrale gebündelt werden. Die Basistechnologien liefert hierfür Toyota.

Der Volumenhersteller betont, dass sich die Unternehmen durch die Kooperation stärker auf die Entwicklung eigener Anwendungen und Dienste auf Basis der gemeinsamen Infrastruktur konzentrieren können. Vorteile einer Optimierung der Übertragungsqualität wären etwa klarere Anrufe und schnellere Verbindungsgeschwindigkeiten. Gleichzeitig werde der Entwicklungsaufwand reduziert und der Systembetrieb sowie Versions-Upgrades für zusätzliche Funktionen vereinfacht.

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