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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; ENTWICKLUNG</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>Audi kauft Entwicklungs-Dienstleister PSW</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Kapazitäten im Bereich der Fahrzeugentwicklung baut Audi weiter aus. Der Automobilhersteller erwirbt 91 Prozent der PSW automotive engineering GmbH. ,,Wir wollen die gute Zusammenarbeit mit diesem kompetenten Partner vertiefen&#8221;, sagt Michael Dick, Audi-Vorstand Technische Entwicklung: ,,Bei der Beteiligung geht es um den Ausbau einer strategischen Partnerschaft mit einem Entwicklungsdienstleister, der uns schon lange erfolgreich&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/audi-kauft-entwicklungs-dienstleister-psw/news/id-0030706">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30708" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-30708   " title="psw.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/11/psw-300x254.png" alt="psw.automotiveit" width="270" height="229" /><p class="wp-caption-text">An der Entwicklung des Audi A5 Sportback wirkte PSW maßgeblich mit. Jetzt übernimmt Audi den Entwicklungs-Dienstleister fast vollständig.</p></div>
<p>Seine Kapazitäten im Bereich der Fahrzeugentwicklung baut Audi weiter aus. Der Automobilhersteller erwirbt 91 Prozent der PSW automotive engineering GmbH.</p>
<p>,,Wir wollen die gute Zusammenarbeit mit diesem kompetenten Partner vertiefen&#8221;, sagt Michael Dick, Audi-Vorstand Technische Entwicklung: ,,Bei der Beteiligung geht es um den Ausbau einer strategischen Partnerschaft mit einem Entwicklungsdienstleister, der uns schon lange erfolgreich in der Konzept- und Serienentwicklung unterstützt.&#8221;</p>
<p>Ein Beispiel für die Zusammenarbeit ist der Audi A5 Sportback, an dessen Entwicklung die Fachkräfte von PSW maßgeblich beteiligt waren. Die PSW automotive engineering GmbH beliefert die Automobilindustrie seit 1988. Das Familienunternehmen beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter an den Standorten Gaimersheim, München, Neckarsulm und Wolfsburg.</p>
<p>Die Beteiligung an der PSW automotive engineering GmbH wird von den zuständigen Behörden noch kartellrechtlich geprüft.</p>

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		<title>Bosch: Kooperation über fünf Kontinente</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[International zusammengesetzt sind die Entwicklungsteams des Geschäftsbereiches Chassis System Brakes (CB) von Bosch. Mit webbbasiertem Projektmanagement soll die Zusammenarbeit von etwa 1 000 Usern über fünf Kontinente hinweg verbessert werden. Projektpartner des weltgrößten Autozulieferers ist mit Microsoft ebenfalls ein Marktführer in seiner Branche. Bremssysteme sind technisch hochwertige Produkte, die einem strengen Qualitätsmanagement unterliegen. So ist&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/bosch-kooperation-uber-funf-kontinente/produkte-losungen/id-0030234">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>International zusammengesetzt sind die Entwicklungsteams des Geschäftsbereiches Chassis System Brakes (CB) von Bosch. Mit webbbasiertem Projektmanagement soll die Zusammenarbeit von etwa 1 000 Usern über fünf Kontinente hinweg verbessert werden. Projektpartner des weltgrößten Autozulieferers ist mit Microsoft ebenfalls ein Marktführer in seiner Branche.</p>
<p>Bremssysteme sind technisch hochwertige Produkte, die einem strengen Qualitätsmanagement unterliegen. So ist die Prozesskette in fünf Phasen mit fünf Qualitätsprüfungen zerlegt, die im Projektmanagement überwacht werden. Die beiden ersten Phasen legen fest, um welche Komponente es geht und wie sie aussehen soll. Danach wird das verkaufsfertige Produkt gefertigt, anschließend die Prozesse für die automatisierte und serielle Fertigung festgelegt, dann Produkte und Prozesse geprüft. Etwa drei Monate nach Beginn der seriellen Fertigung wird die gesamte Durchführung beurteilt.</p>
<p>Trotz dieser Komplexität ist ständig Tempo in der Entwicklung gefordert. Denn Unternehmen, die innovative Produkte als erste auf den Markt bringen, gewinnen wertvolle Zeit. „Die Umsetzung dauert meist zwischen sechs Monaten und drei Jahren. Das hängt ab vom Fahrzeugtyp und der Größe des Fahrzeugs“, sagt Frank Kasper, Projektleiter Project Management Information Tool bei Bosch CB.</p>
<p>Rund 200 Entwicklungen laufen parallel. Während der gesamten Entwicklungsphase arbeiten die Teams von Bosch eng mit den  Automobilherstellern zusammen. Die Zusammenarbeit reicht von Logistik über Engineering bis  Qualitätssicherung. Die Ansprechpartnerzahl ist also sehr hoch.</p>
<p>Der Geschäftsbereich CB bei Bosch nutzt Microsoft Project Server 2010 für die zentrale Verwaltung seiner internationalen Entwicklungen. Die Lösung ist eng mit Microsoft SharePoint Server 2010 verknüpft. Dadurch hat Bosch CB den Planungsaufwand für seine Projekte erheblich reduziert, da die Mitarbeiter an den weltweiten Standorten mit einer zentralen Datenbasis arbeiten und effizienter kommunizieren.</p>
<p>Microsoft Project Web App ist mit erweiterten Funktionen zur webbasierenden Planung im Lieferumfang von Project Server 2010 enthalten. Die Leiter und Mitarbeiter können damit weltweit von jedem Ort aus im Browser ohne Installation eines Clients Projektpläne sowie die gesamte Kommunikation inklusive Kalender und Dokumentenablage einsehen und einen Status rückmelden. Die Verarbeitung erfolgt dabei in Echtzeit.</p>
<p>Da die Project Web App die Installation eines Clients hinfällig macht, spart Bosch CB Lizenz- und Administrationskosten. „Mit Microsoft Project Server 2010 und Project Web App können die Teams ihren Projektplan über den Browser einsehen und aktualisieren. Das verbessert die internationale Zusammenarbeit erheblich“, resümiert Projektleiter Kasper.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Datenplattform für E/E-Entwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Technologie-Lizenz für die Datenmanagement- und Collaboration-Plattform der schwedischen Firma Systemite AB hat das Paderborner Technologie-Unternehmen dSPACE erworben. Die Technologie von Systemite wird seit mehr als 10 Jahren insbesondere in der Automobilindustrie eingesetzt. Auf Basis dieser Plattform wird dSPACE Entwicklern eingebetteter Systeme Lösungen für die Verwaltung der enormen Mengen von Daten und Modellen anbieten, die&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/datenplattform-fur-ee-entwicklung/produkte-losungen/id-0030222">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Technologie-Lizenz für die Datenmanagement- und Collaboration-Plattform der schwedischen Firma Systemite AB hat das Paderborner Technologie-Unternehmen dSPACE erworben.</p>
<p>Die Technologie von Systemite wird seit mehr als 10 Jahren insbesondere in der Automobilindustrie eingesetzt. Auf Basis dieser Plattform wird dSPACE Entwicklern eingebetteter Systeme Lösungen für die Verwaltung der enormen Mengen von Daten und Modellen anbieten, die im Entwicklungsprozess der Kunden entstehen, inklusive Versionen, Abhängigkeiten und Varianten.</p>
<p>Damit wird das Arbeiten über den gesamten Entwicklungszyklus E/E (Elektrik/Elektronik)  hinweg sowie in weltweit verteilten Teams unterstützt. Die Technologie-Lizenz ist zeitlich unbegrenzt und ermöglicht der Paderborner Firma die eigene Weiterentwicklung der Plattform.</p>
<p>dSPACE entwickelt und vertreibt mit 850 Mitarbeitern Software-Werkzeuge und Elektronik für die Entwicklung von Steuergeräten und mechatronischen Systemen. Weltweit wurden schon 15 000 Systeme installiert &#8211; im Bereic h Autom,otive für fast alle größeren OEMs und Zulieferer von A(udi) bis Z(F Friedrichshafen).</p>

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		<title>Ingenieur-Arbeitsplatz der Zukunft gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die Zusammenarbeit in Unternehmen und übergreifende Kooperation geht es in der Studie Kollaborative Produktentwicklung und digitale Werkzeuge, die das Fraunhofer IPK mit Unterstützung von CONTACT Software und des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) durchführt. Etwa 20 Fragen stellt das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) rund 15 000 Entwicklern, Projektleitern, Teamleitern und Verantwortlichen für&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/ingenieur-arbeitsplatz-der-zukunft-gesucht/produktion/id-0029950">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Zusammenarbeit in Unternehmen und übergreifende Kooperation geht es in der Studie Kollaborative Produktentwicklung und digitale Werkzeuge, die das Fraunhofer IPK mit Unterstützung von CONTACT Software und des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) durchführt.</p>
<p>Etwa 20 Fragen stellt das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) rund 15 000 Entwicklern, Projektleitern, Teamleitern und Verantwortlichen für die Engineering IT, um daraus Potenziale für eine bessere Zusammenarbeit und die Gestaltung der Werkzeuglandschaft abzulesen.</p>
<p>Der Co-Sponsor CONTACT ist selbst Anbieter von PLM-Lösungen, doch soll die Studie herstellerneutral bleiben, um wissenschaftlich fundiert zu sein. Die Teilnehmer werden deshalb auch nicht gefragt, mit welchen CAD- oder PDM-Produkten sie arbeiten, sondern nur, wofür und wie sie solche Werkzeuge einsetzen und wie sie darüber urteilen.</p>
<p>,,Es gilt zu verstehen, wie der Ingenieur-Arbeitsplatz der Zukunft aussehen wird. Dazu leistet die Studie einen wichtigen Beitrag“, sagt Diplom-Ingenieur Patrick Müller aus dem IPK-Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung, der die Studie begleitet.</p>
<p>Die Forscher gehen von der Annahme aus – die sich im Übrigen in der Vorstudie bestätigt hat – dass die Ingenieure immer mehr IT-Systeme bedienen müssen, ohne selbst einen unmittelbaren Nutzen davon zu haben. „Umso wichtiger sind Ansätze wie das prozessorientierte und kollaborative Projekt-Management, von dem auch die Ingenieure profitieren“, so Müller.</p>
<p>Anhand eines eigenen Bewertungsmodells wollen die Forscher die Kollaborationsfähigkeit der Unternehmen untersuchen. Dabei wird sowohl die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit der Ingenieure berücksichtigt, als auch die unternehmensinterne Kollaboration zwischen verschiedenen Abteilungen, wie Müller betont: „Wir wollen herausfinden, wo und wie die Interaktionen heute stattfinden.“</p>
<p>Im Kontext der digitalen Werkzeuge soll auch der Einfluss der neuen Medien und sozialen Netzwerke untersucht werden, der nach den Erkenntnissen aus der Vorstudie noch nicht sehr groß ist: „Die Ingenieure stehen dem Einsatz sozialer Netzwerke kritischer gegenüber als wir erwartet hätten“, sagt Müller.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie sollen im Dezember veröffentlicht werden und außerdem in eine IT Roadmap einfließen, die der VDI im nächsten Jahr vorstellen möchte.</p>
<p>Die Fragen zur Studie  finden Sie<a href="http://www.vdi.de/it-studie" target="_blank"> hier</a></p>

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</ul>

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		<title>Expertenteam für elektronische Systeme</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Expertenteam für sicherheitskritische Produktentwicklungen stellt jetzt Berner &#38; Mattner für OEMs und Zulieferer bereit. Durch die Bündelung von Safety-Experten und Systemingenieuren mit unterschiedlichen Fachschwerpunkten deckt das Competence Center „Safety &#38; Systems Engineering“ alle Entwicklungsbereiche für elektronische Systeme ab, die unter die neue Norm ISO 26262 für Funktionale Sicherheit fallen. Das  Expertenteam aus den Bereichen&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/expertenteam-fur-elektronische-systeme/produkte-losungen/id-0029941">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Expertenteam für sicherheitskritische Produktentwicklungen stellt jetzt Berner &amp; Mattner für OEMs und Zulieferer bereit.</p>
<p>Durch die Bündelung von Safety-Experten und Systemingenieuren mit unterschiedlichen Fachschwerpunkten deckt das Competence Center „Safety &amp; Systems Engineering“ alle Entwicklungsbereiche für elektronische Systeme ab, die unter die neue Norm ISO 26262 für Funktionale Sicherheit fallen.</p>
<p>Das  Expertenteam aus den Bereichen Systems Engineering und Funktionale Sicherheit hilft auch  bei Abstimmungen zwischen den Disziplinen Hard- und Software, OEM und Zulieferer sowie Produktentwicklern und Sicherheitsanalysten. Es hat bereits mehrere Serienprojekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern abgeschlossen.</p>

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		<title>Tenneco baut globale Autoplattformen auf</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Green-IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ford, Toyota und Nissan arbeitet Tenneco seit kurzem an der Einführung globaler Fahrzeugplattformen in Schlüsselregionen und wachstumsstarken Märkten wie China, Indien und Thailand. Tenneco produziert derzeit auf 14 globalen Fahrzeugplattformen. Um das zukünftige Wachstum in China voranzutreiben, hat Tenneco investiert: Im vergangenen Jahr wurden dort fünf Anlagen neu errichtet oder ausgebaut; zwei weitere sollen&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/tenneco-baut-globale-autoplattformen-auf/produkte-losungen/id-0029173">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ford, Toyota und Nissan arbeitet Tenneco seit kurzem an der Einführung globaler Fahrzeugplattformen in Schlüsselregionen und wachstumsstarken Märkten wie China, Indien und Thailand.</p>
<p>Tenneco produziert derzeit auf 14 globalen Fahrzeugplattformen. Um das zukünftige Wachstum in China voranzutreiben, hat Tenneco investiert: Im vergangenen Jahr wurden dort fünf Anlagen neu errichtet oder ausgebaut; zwei weitere sollen bis Ende 2011 umgesiedelt und erweitert werden.</p>
<p>In Indien wurde mit einer neuen Herstellungsanlage in Chennai die siebte Produktionsstätte auf dem Kontinent eröffnet. Darüber hinaus wurde in eine stärkere Präsenz in Thailand investiert: So bietet eine neue Fahrwerkanlage in Bangkok Unterstützung für Nissans globale Kleinwagenplattform.</p>
<p>Basis dieses Wachstums ist Tennecos Expertise in Technologie und Entwicklung. Die zunehmend strenger werdenden Emissionsbestimmungen lassen weltweit neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen, die Tenneco mit seinen Systemen zur Schadstoffbegrenzung nutzen will.</p>

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		<title>SaaS-Entwicklung für Techniker und Manager</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[ENTWICKLUNG]]></category>
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		<description><![CDATA[IT-Anbieter stellen zunehmend ihre Softwarefunktionen als Dienste im Web bereit, als sogenannte Software as a Service (SaaS). Methoden, die den Entwicklungsprozess von SaaS gezielt unterstützen, gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Das Fraunhofer IAO hat dazu ein Buch veröffentlicht, in dem der prinzipielle Aufbau der ISE-Methodik erklärt wird. Um Software as a Service erfolgreich zu entwickeln,&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/saas-entwicklung-fur-techniker-und-manager/management/id-0029146">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Anbieter stellen zunehmend ihre Softwarefunktionen als Dienste im Web bereit, als sogenannte Software as a Service (SaaS). Methoden, die den Entwicklungsprozess von SaaS gezielt unterstützen, gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Das Fraunhofer IAO hat dazu ein Buch veröffentlicht, in dem der prinzipielle Aufbau der ISE-Methodik erklärt wird. Um Software as a Service erfolgreich zu entwickeln, ist es notwendig, wesentliche Aspekte des Geschäftsmodells frühzeitig im Entwicklungsprozess festzulegen. Auf dieser Basis können konkrete Dienstleistungsprozesse abgeleitet, die dienstbasierte Konzeption erstellt und die eigentliche Umsetzung eines elektronischen Diensts durchgeführt werden. Aus dieser Motivation heraus wurde die ganzheitliche Integrated Service Engineering (ISE) Methodik entwickelt.</p>
<p>Die ISE-Methodik fußt auf einem modellbasierten Ansatz und berücksichtigt unter anderem unterschiedliche Abstraktionsebenen (Sichten) von Beteiligten im Entwicklungsprozess. So steigt der Detaillierungsgrad der Informationen von einer Sicht zur nächsten bis hin zur technischen Umsetzung.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Geschäftsmodellentwicklung zur Strukturierung von bislang unstrukturierten oder nur teilweise strukturierten Informationen der strategischen Planung und der zielgruppenspezifischen Ausrichtung elektronischer Dienste.</p>
<p>Das Fraunhofer IAO hat dazu ein Buch veröffentlicht, in dem der prinzipielle Aufbau der ISE-Methodik erklärt wird. Das Buch richtet sich an Entwickler und Wissenschaftler, die sich mit der Entwicklung elektronischer Dienste beschäftigen, und schlägt dabei eine Brücke zwischen strategischen, managementorientierten Ansätzen und der technischen Seite der Dienstleistungsentwicklung.</p>
<p>Die Publikation ,,Integrated Service Engineering (ISE) Framework – Development of Business Services for Ecosystems in the Internet of Services&#8221; entstand im Rahmen des Forschungsprojekts THESEUS/TEXO in Zusammenarbeit mit SAP Research, Siemens, Attensity Europe, dem Forschungszentrum Informatik FZI, Intelligent Views und der Technischen Universität Dresden.</p>
<p>Das Buch zum kostenlosen Download finden Sie <a href="http://www.e-business.iao.fraunhofer.de/publikationen/service_engineering/beschreibungen/isef.jsp" target="_blank">www.e-business.iao.fraunhofer.de</a></p>

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		<title>Automotive ,,treibt&#8221; Technologie-Beratung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[ENTWICKLUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Lünendonk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem die Branche Automotive steht bei externen Entwicklungs- und Engineering-Dienstleistungen für Wachstum, so die Analyse in einer aktuellen Studie der Lünendonk GmbH in Kaufbeuren. In der Studie „Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland“, werden für die nächsten zwei bis drei Jahre neben Automotive noch die Bereiche Energie und Umwelt sowie Luft-&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/automotive-treibt-technologie-beratung/management/id-0028884">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die Branche Automotive steht bei externen Entwicklungs- und Engineering-Dienstleistungen für Wachstum, so die Analyse in einer aktuellen Studie der Lünendonk GmbH in Kaufbeuren.</p>
<p>In der Studie „Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland“, werden für die nächsten zwei bis drei Jahre neben Automotive noch die Bereiche Energie und Umwelt sowie Luft- und Raumfahrt als Wachstumstreiber genannt.</p>
<p>„Hinter dem steigenden Bedarf an externen Engineering-Kapazitäten stehen Themen wie Elektromobilität, Reduzierung der Fahrzeugemissionen, Leichtbau oder erneuerbare Energien als treibende Faktoren“, beschreibt Hartmut Lüerßen, Partner Lünendonk GmbH, die Situation der Auftraggeber-Unternehmen.</p>
<p>Vor allem vom Technologiewandel rund ums Auto, der verstärkt neue Strategien und Konzepte für künftiges Wachstum erfordert, profitieren die Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services überproportional (2010: Plus 8,4 Prozent beim Inlandsumsatz gegenüber dem Vorjahr). Neue Angebote der Automobilhersteller versprechen weitere Einsatzfelder.</p>
<p>So bieten Fahrzeughersteller beispielsweise bereits breitbandige Mobilfunk-Datenverbindungen zu hauseigenen Diensten an. Künftig sollen solche Dienstleistungsangebote auch im freien Handel ihre Kunden finden. Damit werden neue Servicemodelle im After-Sales-Bereich entstehen, von denen auch Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services mit einem breiten Portfolio partizipieren können.</p>
<p>Insgesamt sei zu beobachten, dass die großen Kunden sowohl die Gewichte in ihrer Dienstleisterlandschaft neu verteilten als auch die eigene Leistungstiefe kontinuierlich reduzierten. Das berge Potenzial für neue Dienstleistungsmodelle und sorge für zusätzliche Veränderungen im Anbietermarkt.</p>
<p>„Während eine Anbieter-Gruppe immer mehr Aufgaben und Kompetenzen für die Produktentwicklung ihrer Kunden übernimmt, fokussieren sich andere auf die Bereitstellung von Personalressourcen“, erläutert Mario Zillmann, Senior Consultant Lünendonk GmbH.</p>
<p>„Durch diese Entwicklung hat eine Aufspreizung des Anbietermarktes begonnen. Die Unternehmen, die mehr Verantwortung und Risiko im Rahmen der Produktentwicklung übernehmen, entwickeln sich zu Systemdienstleistern; die Anbieter, die fast nur Personalressourcen zur Verfügung stellen, tendenziell zu reinen Flexibilitätsdienstleistern.“</p>

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		<title>Kerner baut Porsches Antriebe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köpfe & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[ENTWICKLUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 41-jährige Jörg Kerner verantwortet ab Oktober 2011 in Porsches Entwicklungszentrum Weissach den Bereich der Antriebsentwicklung. Er folgt in dieser Funktion auf Dr.  Heinz-Jakob Neußer, der zeitgleich nach Wolfsburg wechselt und dort die Aggregate-Entwicklung der Marke Volkswagen übernimmt. Kerner war von 1986 bis 2004 bei Bosch tätig und leitete unter anderem im Bereich Applikation Motorsteuerung&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/28617/kopfe-karriere/id-0028617">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-28628" title="Kerner.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/08/kerner-150x150.jpg" alt="Kerner.automotiveIT" width="150" height="150" />Der 41-jährige Jörg Kerner verantwortet ab Oktober 2011 in Porsches Entwicklungszentrum Weissach den Bereich der Antriebsentwicklung.</p>
<p>Er folgt in dieser Funktion auf Dr.  Heinz-Jakob Neußer, der zeitgleich nach Wolfsburg wechselt und dort die Aggregate-Entwicklung der Marke Volkswagen übernimmt.</p>
<p>Kerner war von 1986 bis 2004 bei Bosch tätig und leitete unter anderem im Bereich Applikation Motorsteuerung Ottomotoren verschiedene Audiprojekte. 2004 wechselte der Diplom-Ingenieur zu Audi und baute dort die Konzept-, Software- und Funktionsentwicklung Aggregateelektronik auf. Seite 2009 verantwortete der Motorenentwickler bei den Ingolstädtern den Bereich der Antriebselektrifizierung.</p>

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		<title>Samardzich entwickelt für Ford in Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ENTWICKLUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>

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		<description><![CDATA[Barb Samardzich (52) wird neue Leiterin der Ford-Produktentwicklung in Europa. Sie löst Frank Davis ab, der neue Aufgaben im Unternehmen in Nordamerika übernimmt. Samardzich arbeitet seit 1990 bei Ford, und übernahm insbesondere im Getriebe- und Motorenbereich verschiedene Führungspositionen. Sie arbeitete unter anderem verantwortlich an der F-Serie und am 2005er Mustang mit. Zuletzt war sie Vice&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/28619/kopfe-karriere/id-0028619">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-28633" title="Samardzich.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/08/samardzich-150x150.jpg" alt="Samardtich.automotiveIT" width="150" height="150" />Barb Samardzich (52) wird neue Leiterin der Ford-Produktentwicklung in Europa. Sie löst Frank Davis ab, der neue Aufgaben im Unternehmen in Nordamerika übernimmt.</p>
<p>Samardzich arbeitet seit 1990 bei Ford, und übernahm insbesondere im Getriebe- und Motorenbereich verschiedene Führungspositionen. Sie arbeitete unter anderem verantwortlich an der F-Serie und am 2005er Mustang mit. Zuletzt war sie Vice President, Global Product Program.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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