Was mich bewegt

Renault: Zwischen Turnaround und Zerreißprobe

In unsicheren wirtschaftlichen Zeiten muss Renault die Allianz-Altlasten abschütteln und Aufbruchstimmung erzeugen – und das mit finanzieller Solidität in Produktion und Produktportfolio.

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Renault galt lange als Problemkind der europäischen Autoindustrie. Mittlerweile riecht es in Boulogne-Billancourt wieder mehr nach Aufbruch als noch vor ein paar Jahren. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen wir darüber, wie der französische Autokonzern zwischen Altlasten und den Herausforderungen der Zeit navigiert. Wir schauen auf die jüngere Geschichte und dort vor allem auf die schwierigen Jahre in der Schicksalsgemeinschaft mit Nissan und Mitsubishi – ein Konstrukt, das allerorten bröckelt. 

Aber es gibt auch eine neue Realität beziehungsweise Perspektive: einen Auto-Riese, der profitabler, disziplinierter und fokussierter ist – und zugleich weiterhin viele Baustellen zu schließen hat. Was bringt die neue Strategie „futuREady“? Wie viel Stärke steckt wirklich hinter Ampere‑Reintegration, globalen Plattformen, Indien‑Offensive und digitalisierter Produktion? Und ist Renault damit stabiler geworden – oder nur beweglicher?

In dieser Folge:

  • Welche Weichenstellungen prägen Renaults Umbau?
  • Welche Rolle spielt die Allianz mit Nissan und Mitsubishi heute noch?
  • Was steckt hinter Renaults neuer Strategie futuREady?

Die Details zu Renaults neuer Strategie futuREady

Renaults Jahresbilanz 

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Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers