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E-Auto-Prämie reloaded: Was sie bringt – und was nicht

Die Bundesregierung will mit einer neuen, sozial gestaffelten E-Auto-Kaufprämie der Elektromobilität hierzulande Flügel verleihen. Doch Experten und Verbände zweifeln an Ausrichtung und Leistungsfähigkeit des staatlichen Booster-Programms.

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Habemus Kaufprämie! Seit Jahresstart gibt es wieder Geld vom Staat beim Kauf oder Leasing eines neuen Elektroautos oder Plug-in-Hybriden. Mit Zuschüssen von bis zu 6.000 Euro sollen allem mittlere und geringe Einkommen zum E-Auto-Kauf bewogen und damit der heimischen Autoindustrie beim Elektro-Hochlauf unter die Arme gegriffen werden. 

Doch die neue Förderung stößt nicht nur auf positives Feedback: Experten und Verbände kritisieren den Ausschluss vom Gebrauchtwagenmarkt, die Ausweitung auf nicht immer ganz saubere Plug-in-Hybride und fehlende Local-Content-Regeln. Wir haben mit Marktexperte Henner Lehne (S&P Global Mobility) gesprochen und gefragt: wird die neue E-Auto-Kaufprämie zum Booster für die E-Mobilität in Deutschland?

In dieser Folge: 

    • Wie die neue E-Auto-Kaufprämie 2026 ausgestaltet ist – wer wie viel Förderung erhält
  • Warum Neuwagen gefördert werden, Gebrauchtwagen aber nicht – und was daran kritisiert wird
  • Weshalb Plug-in-Hybride Teil der Förderung sind – zwischen Technologieoffenheit und Klimadebatte
  • Ob die Kaufprämie der Elektromobilität wirklich zum Durchbruch verhilft – Experteneinschätzung aus dem Markt

Alle Details zur neuen E-Auto-Förderung der Bundesregierung 

Infos zu Henner Lehne, Vice President, Vehicle & Powertrain Forecasting, S&P Global Mobility

Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers