Was mich bewegt

Wachstumsfantasien vs Cashburn: Ist Lucid noch zu retten?

Lucid wollte Tesla herausfordern – heute kämpft das E-Auto-Startup quasi ums Überleben. Können neue, günstigere Modelle oder Einstieg ins Robotaxi-Business die Wende bringen? Autoexperte Stefan Bratzel hat eine deutliche Antwort.

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Lucid Motors gilt seit Jahren als einer der spannendsten, aber auch gefährdetsten Player im Elektroautomarkt. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT beleuchten wir die Geschichte des einstigen Hoffnungsträgers – vom Batterie-Startup Atieva bis zum Luxus-OEM – und ordnen ein, wie es um die globale Präsenz des Unternehmens steht. 

Gleichzeitig schauen wir auf die aktuelle Lage: Milliardenverluste, hoher Cashburn, Stellenabbau und die große Abhängigkeit vom saudischen Staatsfonds. Kann der neue Gravity SUV die Wende einleiten? Oder gelingt der Durchbruch erst mit der geplanten Mid-Size-Plattform? Und welche Rolle spielen Robotaxi-Kooperationen? Dazu haben wir auch Autoexperte Stefan Bratzel befragt – und seine Einschätzungen fallen deutlich aus.

In dieser Folge:

  • Warum entlässt Lucid Motors trotz Wachstum Teile seiner Belegschaft?
  • Können Volumenmodelle und Robotaxi-Partnerschaften Lucid in die Gewinnzone bringen?
  • Wie steht es um die Liquidität des E-Auto-Startups, das jedes Jahr Milliarden verbrennt?

Lucid muss Personal sparen, was steckt dahinter?

Hintergrundbericht zu Lucids Geschichte und Plänen

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Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers