Eine Audi-Mitarbeiterin arbeitet an einem Laptop im Homeoffice.

Mobiles Arbeiten und Lernen wird beim Ingolstädter Autobauer in Zukunft noch stärker forciert. Bild: Audi

In Kooperation mit der zuständigen Industrie- und Handelskammer hat Audi ein Konzept zu flexibler Lern- und Zusammenarbeitskultur erarbeitet. Auf dieser Basis haben Unternehmensleitung und der Betriebsrat nun mobiles Lernen in der Berufsausbildung fest verankert. Künftig sollen Auszubildende bei Audi bis zu 20 Prozent der Ausbildungszeit digital lernen können.

Sofern sich Ausbildungsinhalte eignen, sollen diese im Rahmen neuer didaktischer Lernmethoden zukünftig auch digital vermittelt werden. Auszubildende können so von Anfang an flexibel lernen - nicht nur auf dem Werksgelände, sondern auch an selbst gewählten Orten in Deutschland.

Die Ausbildung findet dabei weiterhin grundsätzlich vor Ort im Bildungszentrum oder den zuständigen Lernstationen im ganzen Werk statt. Das mobile Lernen erfolgt auf Veranlassung der jeweiligen Trainer des Bildungszentrums immer tageweise und ganztägig. Je nach Ausbildungsberuf können bis zu 20 Prozent der betrieblichen Ausbildungszeit mobil gelernt werden.

Unter dem Motto „Better Normal“ hat das Unternehmen gemeinsam mit dem Betriebsrat ein Projekt gestartet, das die Flexibilisierung der Arbeitswelt auch im Gesamtunternehmen vorantreibt.

Dabei setzt Audi auf möglichst flexible Strukturen. Arbeitnehmer sollen auch in Zukunft so arbeiten können, wie und in welchem Rahmen es für ihre Tätigkeit optimal ist. „Ein Zurück zu früher wird es nicht mehr geben“, fasst Sabine Maaßen, Vorständin für Personal und Organisation bei Audi, zusammen.

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