Der High Fidelity Simulator kann Längs-, Quer- und Drehbewegungen eines Fahrzeugs gleichzeitig und damit sehr realitätsnah darstellen.

Im Münchener Forschungs- und Entwicklungszentrum FIZ kommen die neuen Fahrsimulatoren zum Einsatz. (Bild: BMW)

Die Cruden-Simulatoren werden in BMWs neuen FIZ Driving Simulator Centre in München eine ganze Etage belegen. Dort sollen sie die virtuelle Erprobung einer Vielzahl von Fahrzeugfunktionen ermöglichen und optimieren – von Fahrerassistenzsystemen und autonomem Fahren bis hin zu HMI-Konzepten und Fahrdynamik.

In den DIL-Simulatoren agieren menschliche Probanden dabei unter virtuellen Fahrbedingungen, die nach Herstellerangaben sicher, wiederholbar und umweltverträglich seien. BMWs Auftrag an das niederländische Unternehmen umfasst die Modelle 3-DOF, 6-DOF und 7-DOF mit Bewegungssystem, letzteres ein Cruden-6-DOF-System in Kombination mit einem Giertisch.

Die Hardware-Plattformen mit offener Architektur sollen sich darüber hinaus nahtlos in die BMW-eigenen Entwicklungswerkzeuge einbinden lassen und böten eine vollständige Integration von Fahrzeug-Mockups sowie ein System zum Fahrzeugsaustausch, heißt es hierzu aus Amsterdam.

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