Themenkompass: Orientierung für IT- und Automotive-Entscheider
Das Software-Defined Vehicle verändert die Autoindustrie grundlegend. Der neue Themenkompass zeigt, was heute schon funktioniert und wo OEMs jetzt entscheidende Weichen stellen müssen, bevor aus Visionen teure Sackgassen werden.
Der Themenkompass beleuchtet, welche Elemente des
software-definierten Fahrzeugs heute bereits Realität sind
und wo ambitionierte Zielbilder auf technologische,
organisatorische oder kulturelle Grenzen treffen.
Adobe Stock Gorodenkoff / Collage
Diese Ausgabe des Themenkompass' richtet den Blick auf
das Software-Defined Vehicle (SDV) . Kaum ein Begriff steht
derzeit so sehr im Zentrum strategischer Entscheidungen in
IT und Fahrzeugentwicklung. Gleichzeitig bleibt oft unklar,
was sich hinter dem Konzept konkret verbirgt und welche
Konsequenzen sich daraus für Organisation, Architektur und
Zusammenarbeit ergeben.
Das Software-Defined Vehicle verändert nicht nur die
technische Struktur des Fahrzeugs, sondern auch die Art, wie
Funktionen entstehen, weiterentwickelt und verantwortet
werden. Zentrale Rechnerarchitekturen, Over-the-Air-Fähigkeiten und KI-gestützte Entwicklung verschieben die
Balance zwischen Hardware und Software. IT-Organisationen
rücken näher an das Produkt, während klassische
Entwicklungslogiken unter Druck geraten, sich zu öffnen und
zu beschleunigen
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Welche Leitfragen beantwortet der Themenkompass?
1. Wann ist ein SDV real und nicht nur Strategie?
2. Welche technischen Bausteine tragen das SDV?
3. Warum wird das SDV zum Organisations- und Kulturthema?
4. Welche Rolle spielen Open Source und Ökosysteme?
5. Welche Chancen und Risiken bringt das SDV mit sich?