Beben in Wolfsburg – warum es bei VW keine Tabus mehr gibt
Bis zu 100.000 Stellen, Gerüchte um Werksschließungen, China-Modelle für Europa und das Aus der Allianz von Cariad und Bosch: Volkswagen steht vor den größten Umbrüchen seiner Geschichte. Geht es noch um Sanierung oder schon um die Neuerfindung des Konzerns?
Bei Volkswagen geht es mal
wieder hoch her: Während Berichte über einen möglichen Abbau von bis zu 100.000
Stellen die Republik aufschrecken, sorgen Gerüchte über Werksschließungen in
Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm für zusätzliche Unruhe. Gleichzeitig
arbeitet der Konzern offenbar an weitreichenden Plänen zur Neuaufstellung
seiner Produktions-, Organisations- und Softwarestrategie. In dieser Folge WAS
MICH BEWEGT sprechen Pascal und Yannick über die wohl tiefgreifendste
Transformationsphase in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns.
Was steckt
hinter den Sparplänen von Oliver Blume? Warum geraten selbst traditionsreiche
Standorte unter Druck? Weshalb könnte ausgerechnet China zum Vorbild für die
künftige VW-Strategie werden? Und was bedeutet das überraschende Ende der
Automated Driving Alliance zwischen Cariad und Bosch für die
Software-Ambitionen der Wolfsburger? Und geht die eigentliche Herausforderung
für Volkswagen womöglich weit über Personalabbau und Kostensenkungen hinaus?
Denn die Frage lautet plötzlich nicht mehr, ob sich VW verändern muss – sondern
wie viel von Europas wichtigstem Industriekonzern am Ende noch übrig bleibt.
Diese Folgen hätte das Aus von
Audi- und VW-Werken
Bosch und Cariad beenden
ADAS-Allianz
Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:
Pascal Nagel
Yannick Tiedemann
Hinweis:
Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der
Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des
jeweiligen Arbeitgebers