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CES 2026: Weniger Auto, mehr KI

Die CES in Las Vegas bleibt Gradmesser für digitale Trends – auch in der Autoindustrie. Doch statt neuer Modelle dominieren die inneren Werte: KI, Software und Robotik. Warum sich OEMs zurückhalten und Tech-Giganten wie Nvidia den Ton angeben.

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Seit mehr als zehn Jahren ist die Consumer Electronics Show in Las Vegas auch der vielbeachtete Auftakt in das Auto-Jahr. Autohersteller wie -zulieferer gaben sich in der Wüste von Nevada in Sachen Innnovation rund um autonomes Fahren, Infotainment oder Software stets die Klinke in die Hand. Doch die CES scheint in der Branche einen kleinen Bedeutungswandel durchzumachen – zu teuer, zu „techy“, vielleicht zu Amerikanisch? 

Einige OEMs waren gar nicht vor Ort, andere stellten sich eher in den Windschatten der Tech-Giganten wie Nvidia oder konzentrierten sich anstatt aufs neueste E-Modell eher auf den medienwirksamen humanoiden Roboter. Nichtsdestoweniger war die CES auch in diesem Jahr wieder der Gradmesser für das, was in Sachen künstlicher Intelligenz, Software und Robotik alles möglich ist – und das nicht nur in der Autoindustrie.

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Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers