Kommen VW, Mercedes und BMW aus dem Krisenmodus?
Die Bilanzen der deutschen Autobauer zeichnen ein düsteres Bild: Zölle, China-Delle und strategische Fehler drücken heftig auf die Margen. Auto-Experte Frank Schwope sagt, woran die OEMs jetzt dringend arbeiten müssen.
Jetzt ist der Geist aus der Flasche: die deutschen Autobauer haben allesamt
ihre Ergebnisse für das Jahr 2025 der Öffentlichkeit präsentiert. Und eines
wurde schnell deutlich: Das zurückliegende Geschäftsjahr war – um es
diplomatisch zu sagen – turbulent. Egal ob VW-Konzern, BMW oder Mercedes-Benz:
die deutschen Autokonzerne stehen zusammen so schlecht da wie seit der
Corona-Krise nicht mehr.
Die drakonische US-Zoll-Politik, Markteinbrüche in
China oder strategische Schlingerkurse belasten die Gewinnmargen der OEMs
massiv – mit einigen wenigen (bayerischen) Lichtblicken, die Anlass für
vorsichtigen Optimismus fürs laufende Jahr geben. In der aktuellen Folge WAS
MICH BEWEGT schauen Pascal und Yannick im Detail auf Gewinne und Verluste der
großen Drei und fragen Frank Schwope, Automotive Consultant und
Lehrbeauftragter für Automotive Management an der FHM Köln, welche Lehren die
deutsche Autoindustrie jetzt dringend ziehen muss.
In dieser Folge:
- Wie haben die großen deutschen OEMs im Krisenjahr 2025 performt?
- Was macht BMW besser als die Konkurrenz?
- Kommt Porsche aus dem strategischen Schlingerkurs?
Die Jahresergebnisse von Merces-Benz
Die Jahresbilanz des Volkswagen-Konzerns
Wie kommt Porsche aus der Krise?
BMWs robustes Ergebnis
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Pascal Nagel
Yannick Tiedemann
Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers