Wendepunkt 2026: Sechs Prognosen für die Autoindustrie
2026 wird zum Prüfstein für die Autoindustrie: Mehr Druck auf Hersteller und Zulieferer, neue Chancen durch Technologie – aber auch neue Risiken. Pascal und Yannick wagen sechs Prognosen, die das Jahr in der Mobilität grundlegend prägen könnten.
2026 wird – mal wieder – zu einem Schlüsseljahr für die weltweite
Automobilindustrie. Der Druck auf die hiesigen Autobauer und Zulieferer wird
weiter steigen, gleichzeitig werden neue Technologien neue Potenziale auftun –
sowohl als Umsatzbringer, als auch als Gefahrenquelle. Pascal und Yannick haben
sechs Prognosen für das Automobiljahr 2026 aufgestellt.
Es geht um die Existenz
der deutschen Autozulieferer, die Erfolgschancen der Elektromobilität, einem
möglichen Robotaxi-Durchbruch in Europa, die Disruptionsgefahr internationaler
Lieferketten und ein eventuell vertagter Triumph der chinesischen OEMs in
Europa. Am Jahresende werden wir die Prognosen mit der Realität abgleichen –
und wir hoffen, dass bis dahin die positiven Nachrichten überwiegen!
In dieser Folge:
- Zulieferer unter Druck: 2026 könnte eine neue Insolvenzwelle auslösen – bis hin zu einem Top-10-Zulieferer.
- E-Mobilität wird unumkehrbar: 2026 könnte das Jahr sein, in dem Verbrenner-Debatten versanden – und Modelloffensiven plus Kaufprämien den Ton angeben.
- Robotaxi-Start in Europa: Ein internationaler Tech-Player könnte 2026 als Erster einen Robotaxi-Regelbetrieb in einer europäischen Metropole etablieren.
- Lieferkettenprobleme melden sich zurück: Gefahr von Produktionsstopps durch Engpässe bei Batteriematerialien, seltenen Erden oder Halbleitern.
- Cyberattacken als Produktionskiller: KI-getriebener Cybercrime erhöht das Risiko für massive Stillstände bei OEMs.
- China-OEMs: 2026 werden Player aus Fernost noch nicht den europäischen Markt erobern können.
Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:
Pascal Nagel
Yannick Tiedemann
Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers