Szene der virtuellen Schulung sogenannter Cupra Master

Die Cupra-Master von morgen werden virtuell geschult. Jeder Teilnehmer kann sich dazu seinen persönlichen Avatar einrichten. Bild: Cupra

| von Götz Fuchslocher

Bei ihrer ersten virtuellen Zusammenkunft trafen sich im virtuellen Schulungsraum am Cap Formentor mehr als 600 angehende Cupra Master aus 35 verschiedenen Ländern. Die Schulung fand in der virtuellen Cupra e-Garage statt, die das Felsenkap nachbildet, nach dem das Modell Formentor benannt wurde. Hier können sich die Master mit den Modellen der Marke vertraut machen, die Lifestyle-Kollektionen und verschiedenste Arten von Markeninhalten entdecken. Bei der Plattform handele es sich um einen virtuellen Ort, an dem die Nutzer ihre Avatare konfigurieren und mit anderen Personen per Sprach- und Chat-Funktion interagieren können, heißt es bei Cupra.

Ausgangspunkt für neue digitale Erfahrungen

"Ein Cupra Master ist das Fundament unserer Vertriebsstrategie“, sagt Khaled Soussi, der bei Cupra für den Bereich Händlernetzentwicklung und Kundenzufriedenheit zuständig ist. Zu den weitere Initiativen zur vollständigen Digitalisierung der Ausbildung zum Master zählt laut dem OEM beispielsweise eine App, mit der die gesamte Cupra-Community miteinander interagieren können soll. „Die Cupra e-Garage am Cap Formentor ist der Ausgangspunkt für unseren Weg zu neuen digitalen Erfahrungen. Ziel ist es, diese Plattform zu einem Treffpunkt für die ganze Cupra-Familie zu machen, daher werden ihre Pforten in Zukunft all unseren Kunden auf der ganzen Welt offen stehen“, erklärt Antonino Labate, Direktor für Strategie, Geschäftsentwicklung und Operations bei Cupra.

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