Neue Strategie, alte Probleme? So will Stellantis aus der Krise
Stellantis im Umbruch: Mit der neuen Strategie „Fastlane 2030“ will der Vielmarkenkonzern zurück in die Erfolgsspur. Mehr Fokus, mehr Partnerschaften, weniger Komplexität – aber reicht das?
Stellantis steht unter Druck: Der 2021 aus FCA und PSA fusionierte
Autokonzern kämpft mit sinkenden Marktanteilen, milliardenschweren Verlusten
und einer stockenden Elektrowende. Mit dem neuen Strategieplan „Fastlane 2030“
will CEO Antonio Filosa die Wende schaffen – durch klare Prioritäten, massive
Investitionen und stärkere Partnerschaften.
Pascal und Yannick sprechen in der
aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT über die bisherigen, bisweilen auch
fehlgeleiteten strategischen Weichenstellungen des Multimarkenkonzerns und wie
es jetzt weitergeht. Im Fokus stehen die Konzentration aufs Kernportfolio, der
Umbau der globalen Produktionsstruktur sowie die wachsende Rolle von Partnern –
insbesondere aus China. Doch reicht dieser Kurswechsel aus, um wieder
profitabel zu wachsen? Und welche Risiken birgt die steigende Komplexität?
Ein Überblick zur neuen Stellantis-Strategie
Was plant Stellantis mit Dongfeng
Ein Blick auf Stellantis geschärft Softwarestrategie
Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:
Pascal Nagel
Yannick Tiedemann
Hinweis:
Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der
Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des
jeweiligen Arbeitgebers