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Was bringt der EU-Indien-Deal für die deutsche Autoindustrie?

Ein Deal von historischem Ausmaß – und ein Booster für Europas Industrie: Die EU und Indien schmieden eine der größten Freihandelszonen unserer Zeit. Was bedeutet das für Autohersteller, Zulieferer und die digitale Zusammenarbeit?

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Die „Mutter aller Abkommen“ ist in trockenen Tüchern. In Neu-Delhi besiegelten Vertreter der EU und Indiens eines der größten Handelsabkommen der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Die neue Freihandelszone soll in den kommenden Jahren massiv Zölle und andere Handelshemmnisse abbauen – ein besonders positives Signal für die Autohersteller und -zulieferer. 

Denn durch den Mega-Deal sind die Tore für Exporte von Autos und Komponenten auf den viertgrößten Automarkt der Welt weit geöffnet. Und nicht nur das. Das für seine IT-Services und große Anzahl an Software-Top-Talenten bekannte Land rückt nun auch in Sachen digitaler Kooperation deutlich näher an Europa. Kein Zweifel: das Abkommen ist in Zeiten geopolitischer Verwerfungen und globaler Handelskonflikte das absolut richtige Signal.

In dieser Folge: 

  • Was steckt konkret im EU–Indien-Freihandelsabkommen – und warum kommt es gerade jetzt?
  • Was bedeutet der Deal für die Automobilindustrie operativ – Marktöffnung vs. Lokalisierungsdruck?
  • Welche Folgen hat das Abkommen für IT, Softwareentwicklung und Outsourcing in der Autobranche – und wo liegen die Risiken?

Was der EU-Indien-Deal für die Automobilindustrie bedeutet

Wie das Abkommen den IT-Austausch zwischen Europa und Indien verbessert

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Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers