Geöffnete Smartphone-App mit einer Statusmeldung zum Aufenthalt des Paketzustellers.

Gesteuert wird der kombinierte Lieferdienst von einer cloudbasierten Routing- und Logistiksoftware. Bild: Ford

| von Claas Berlin

Die Sendungsübergabe von den Transportwagen an die Kuriere wird über MoDe:Link koordiniert – dabei handelt es sich um eine von Ford selbstentwickelte cloudbasierte, multimodale Routing- und Logistiksoftware. Die Technologie soll ein sicheres Anhalten des Fahrzeugs sowie einen passenden Übergabepunkt an die jeweiligen Fußgängerkuriere ermöglichen, um ihnen unnötig lange Wege bis zur Lieferadresse zu ersparen.

Die Kuriere verwenden eine Smartphone-App, die den Standort des Transporters und die wirtschaftlichsten Routen anzeigt. Die mobile Anwendung kann auch in die Trackingsysteme von Hermes integriert werden. So können Kunden den jeweiligen Status ihrer Sendungen in Echtzeit nachverfolgen.

„Wir prüfen neue Initiativen, um Emissionen bei Lieferungen auf der letzten Meile zu reduzieren. Damit reagieren wir auch auf die wachsende Anzahl von Umweltzonen in Städten sowie neue Rechtsvorschriften in vielen Kommunen“, sagt Carl Lyon, Chief Operating Officer, Hermes Großbritannien.

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