Was mich bewegt

Wohin steuert der Autohandel? (feat. IfA-Experte Benedikt Maier)

Agenturmodell, Direktvertrieb, Digitalisierung – keine Transformation wird im Autohandel momentan wirklich konsequent durchgezogen. Wir sprechen mit IfA-Experte Benedikt Maier über Strategien, Risiken und neue Player.

1 min

Der Autohandel steht an einem Wendepunkt – doch statt klarer Antworten dominiert aktuell vor allem eines: Unsicherheit. Das viel diskutierte Agenturmodell wird von einigen Herstellern bereits wieder zurückgefahren, während der Direktvertrieb weiter an Bedeutung gewinnt, ohne den Handel wirklich zu verdrängen. Gleichzeitig hinkt die Digitalisierung vieler Autohäuser hinter den Erwartungen her, obwohl sich das Kundenverhalten längst ins Netz und zunehmend in Richtung KI verlagert. 

Was bedeutet das für die Zukunft des Vertriebs? Bleibt das Autohaus zentraler Touchpoint – oder wird die Kundenschnittstelle künftig von Plattformen und KI-Agenten kontrolliert? Und welchen Einfluss haben neue Player, insbesondere aus China, auf das bestehende System? In dieser Folge von „Was mich bewegt“ sprechen wir mit Prof. Dr. Benedikt Maier vom Institut für Automobilwirtschaft (IfA) über den Status quo im Autohandel – und warum die Branche mit dem steigenden Druck eigentlich ganz gut umgehen kann.

In dieser Folge: 

  • Werden sich Agenturmodell und Direktvertrieb im Autohandel durchsetzen?
  • Wie digital ist der Autohandel wirklich?
  • Welchen Vertriebsweg schlagen chinesische OEMs auf dem deutschen Markt ein?

Alle Trends und Wissenswertes zum Future Retail in der Autobranche in unserem Themenkompass 

Hintergrundbericht zur Digitalisierung des Autohandels 

Interview mit Polestar-Chef Michael Lohscheller 

Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers