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	<title>automotiveIT &#187; BMW</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>BMW-Ersatzteile aus dem Shuttle-Lager</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zentralen Teileauslieferung von BMW  in Dingolfing werden zukünftig Ersatzteile mit einer hohen Anforderungs-Wahrscheinlichkeit aus einem psb vario.sprinter Lager kommissioniert.
Die ,,Schnelldreherzone&#8221; ist Teil der Systemlösung des Shuttle-Lagers: Mehr als  zwanzig vario.sprinter versorgen aus der mehrgassigen Anlage die Arbeitsplätze mit Ersatzteilen. Deutschlandweit werden die regionalen Distributionszentren und weltweit die Importeure zentral aus Dingolfing beliefert. Auch <a href="http://www.automotiveit.eu/bmw-ersatzteil-logistik-psb/produktion/id-0016179">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16181" class="wp-caption alignright" style="width: 161px"><img class="size-full wp-image-16181   " src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/09/Shuttle-System.jpg" alt="" width="151" height="160" />
<p class="wp-caption-text">Ein Shuttle-Lager baut psb bei der BMW-Teileauslieferung in Dingolfing.</p>
</div>
<p>In der zentralen Teileauslieferung von BMW  in Dingolfing werden zukünftig Ersatzteile mit einer hohen Anforderungs-Wahrscheinlichkeit aus einem psb vario.sprinter Lager kommissioniert.</p>
<p>Die ,,Schnelldreherzone&#8221; ist Teil der Systemlösung des Shuttle-Lagers: Mehr als  zwanzig vario.sprinter versorgen aus der mehrgassigen Anlage die Arbeitsplätze mit Ersatzteilen. Deutschlandweit werden die regionalen Distributionszentren und weltweit die Importeure zentral aus Dingolfing beliefert. Auch etwa 300 süddeutsche BMW-Händler erhalten ihre Ersatzteile direkt aus Dingolfing.</p>
<p>Palettierroboter entnehmen automatisch artikelreine Kartons unterschiedlicher Größen aus den bereitgestellten Gitterboxen und bestücken leere Kunststofftablare. Zur Auslagerung werden ganze Kartons automatisch von Portalrobotern kommissioniert, Teilentnahmen an mehreren Kommissionierplätzen bearbeitet und direkt dem Tourensorter zugeführt. Die Softwaresteuerung übernimmt das Lagerverwaltungssystem selektron WMS von psb. Ein SCADA-Modul sorgt für die Visualisierung der Anlage.</p>
<p>Die psb intralogistics GmbH in Pirmasens  zählt zu den führenden europäischen Unternehmen im Bereich Materialflusstechnik und Intralogistik von der Planung bis zu den Afer-Sales-Services. Sie entwickelt und fertigt selbst Mechanik, Steuerung und überlagerte Rechnersoftware.  Die modularen Systemkomponenten werden zu kundenspezifischen Lösungen zusammengefügt. Zum Kundenkreis gehören unter anderem Daimler, Ford, Honda, Nissan, Bosch, Eberspächer, Hella, Johnson Controls, Magna und ZF-Sachs.</p>
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		<title>BMW fährt weiter ,,connected&#8221; mit Telekom</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[BMW hat nach einer weltweiten Ausschreibung die Zusammenarbeit mit der Telekom für sein ,,Connected Drive&#8221; erweitert und um drei Jahre verlängert.
Telekom bleibt für die gesamte Infrastruktur der mobilen BMW-Kommunikationsplattform mit den fünf Teilbereichen Assist, Online, Tracking,TeleServices und Fahrerassistenz in allen Ländern Europas zuständig. Sie hat dafür spezielle, auf die Lebensdauer des Fahrzeuges bezogene Tarifmodelle entwickelt <a href="http://www.automotiveit.eu/bmw-connected-drive-telekom/news/id-0016108">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BMW hat nach einer weltweiten Ausschreibung die Zusammenarbeit mit der Telekom für sein ,,Connected Drive&#8221; erweitert und um drei Jahre verlängert.<br />
Telekom bleibt für die gesamte Infrastruktur der mobilen BMW-Kommunikationsplattform mit den fünf Teilbereichen Assist, Online, Tracking,TeleServices und Fahrerassistenz in allen Ländern Europas zuständig. Sie hat dafür spezielle, auf die Lebensdauer des Fahrzeuges bezogene Tarifmodelle entwickelt und gewährleistet eine flächendeckende Versorgung des Datennetzes Edge.<br />
BMW bietet Connected Drive als Sonderausstattung serienmäßig in allen Modellen von der 1er- bis zur 7er-Klasse sowie in den Sonderserien Z und X an &#8211; bei der Variante BMW Professional ist die Nutzung 36 Monate lang kostenfrei. Es handelt sich um eine Embedded-basierte Lösung, bei der jetzt die neue Chiptechnologie MFF Sim zum Einsatz kommt.<br />
Die Zusammenarbeit von BMW und Telekom reicht bis 2004 zurück. ,,Natürlich sind wir auch mit anderen Herstellern im Gespräch, doch BMW ist auf diesem Gebiet derzeit der Innovationstreiber&#8221;, sagt Michael J. Scholz, im Geschäftskundenbereich für die Business Unit Automotive verantwortlich.</p>
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		<title>BMW setzt auf ,,Connected Drive&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Car-ICT]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
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		<description><![CDATA[„Connected Drive“ hat BMW als Dachbegriff für die Vernetzung des Fahrzeugs gewählt. Aufgeteilt in Assist, Online und Teleservices verbindet es Auto und Fahrer mit diversen Dienstleistungen.
Der Assist zum Beispiel hilft, wenn man den Schlüssel im  verschlossenen Auto vergessen hat. Ein Anruf beim Callcenter, dort den Namen nennen und einige persönliche Angaben durchgeben, dann öffnet sich <a href="http://www.automotiveit.eu/connected-drive-bmw/car-ict/id-0015531">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15545" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/08/BMW-Connected.jpg" class="lightview" rel="gallery[15531]" title="BMW Connected"><img class="size-thumbnail wp-image-15545" title="BMW Connected" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/08/BMW-Connected-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
<p class="wp-caption-text">Reise- und Freizeitplaner mit Wetterbericht.</p>
</div>
<p>„Connected Drive“ hat BMW als Dachbegriff für die Vernetzung des Fahrzeugs gewählt. Aufgeteilt in Assist, Online und Teleservices verbindet es Auto und Fahrer mit diversen Dienstleistungen.<br />
Der Assist zum Beispiel hilft, wenn man den Schlüssel im  verschlossenen Auto vergessen hat. Ein Anruf beim Callcenter, dort den Namen nennen und einige persönliche Angaben durchgeben, dann öffnet sich das Fahrzeug wie von Geisterhand. Tatsächlich erhält das Auto eine SMS und damit ein Signal zur Öffnung.<br />
Mit dem erweiterten Notruf geht BMW einen Schritt weiter als bisherige Systeme. Der Notruf löst nicht nur selbstständig aus, sondern übermittelt auch Daten über die Schwere eines Unfalls und die Zahl der Personen an Bord. Bei einem Unfall in einer wenig befahrenen Gegend gibt BMW Assist über GPS die exakte Position an.<br />
BMW Online informiert per Knopfdruck über empfohlene Reiserouten samt Informationen über Museen und Gastronomie, außerdem über das Kunst- und Kulturprogramm am Zielort. Mit der integrierten Google-Branchensuche ist die Suche nach Standorten von Unternehmen und deren Kontaktinformationen möglich.<br />
Mit einer eigenen E-Mail-Adresse werden E-Mails im Auto oder auf dem Rechner abgerufen. Im persönlichen Online-Adressmanager können bis zu 500 Kontakte  genutzt und bei Bedarf geändert werden. Jede Adresse wird dabei so codiert, dass das Navigationssystem auf Wunsch direkt dorthin führt, das Einprogrammieren entfällt. Über das Autotelefon lässt sich jeder Kontakt mit nur einem Tastendruck anrufen.<br />
BMW Teleservices setzt automatisch eine Information an den Servicepartner ab, wenn der Fahrer den fälligen Service vergisst. Dann erfolgt ein Anruf des Serviceberaters, in dem der nächste Termin für die Wartung abgesprochen wird. Tritt bei der Fahrt eine Funktionsstörung auf, ruft ein Mitarbeiter des Pannenservices an und versucht, die Störung aus der Ferne beheben. Sollte das nicht möglich sein, wird der Mobile-Service benachrichtigt, damit die Panne vor Ort behoben werden kann.<br />
Connected Drive kann in Verbindung mit dem Navigationssystem Business oder Professional und einer Handyvorbereitung Bluetooth für jede BMW-Baureihe bestellt werden. Wer will, kann für 150 Euro im Jahr rund um die Uhr im Internet surfen &#8211; aber nur, wenn das Auto steht. Die Fondpassagiere  dürfen mit dem Entertainmentsystems Professional das World-Wide-Web auch während der Fahrt nutzen.</p>
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		<title>Co-Creation-Lab liefert Ideen für BMW</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/bmw-innovationswettbewerb/produkte-losungen/id-0014333</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sieger im Ideen-Wettbewerb ,,Tomorrow&#8217;s Urban Mobility Services&#8221; hat die BMW Group im Rahmen ihrer Innovationsinitiative ,,Co-Creation Lab&#8221; gekürt.
Das Co-Creation Lab ist eine virtuelle Plattform für innovative Köpfe, die an Automobilthemen interessiert sind. Die BMW Group beschäftigt sich auf diese Weise interaktiv mit kreativen Ideen und holt sich Anregungen von außen. Das Co-Creation Lab wird <a href="http://www.automotiveit.eu/bmw-innovationswettbewerb/produkte-losungen/id-0014333">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/bmw-logo.png" class="lightview" rel="gallery[14333]" title="bmw-logo"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-14335" title="bmw-logo" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/bmw-logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Sieger im Ideen-Wettbewerb ,,Tomorrow&#8217;s Urban Mobility Services&#8221; hat die BMW Group im Rahmen ihrer Innovationsinitiative ,,Co-Creation Lab&#8221; gekürt.<br />
Das Co-Creation Lab ist eine virtuelle Plattform für innovative Köpfe, die an Automobilthemen interessiert sind. Die BMW Group beschäftigt sich auf diese Weise interaktiv mit kreativen Ideen und holt sich Anregungen von außen. Das Co-Creation Lab wird als Plattform für konkrete bevorstehende Projekte etabliert. Die Teilnehmer können ihre Ideen zur automobilen Zukunft mit anderen Usern austauschen und mit einem Team aus entsprechenden Fachabteilungen der BMW Group zusammenarbeiten.<br />
Das erste Thema ,,Tomorrow&#8217;s Urban Mobility Services&#8221; generierte innovative Ideen rund um mobile Dienstleistungen in Ballungszentren von morgen. Insgesamt 497 Mitglieder veröffentlichten während der letzten Monate ihre 300 Ideen. Sieger wurde Venugopal Panicker aus Indien mit dem PMUP-Konzept. PMUP steht für ,,Pick me up please&#8221; und soll in Zukunft Fußgängern von der Straße aus Mitfahrgelegenheiten vermitteln. Sogenannte ,,Trip Cards&#8221;, die sowohl in Handys als auch in Navigationssysteme eingesetzt werden können, bringen Fahrer und Mitfahrer zusammen.</p>
<p>Den zweiten und dritten Platz belegten Pedro Isusi aus Spanien mit der Entwicklung eines ,,Parksharing-Programms&#8221; und Stefanie Mainwaring aus den USA, die die Idee hatte, durch den Empfang von GPS-Signalen die Verfügbarkeit von Parkplätzen zu ermitteln. Der nächste Wettbewerb zum Thema ,,Individualisierung im Fahrzeuginterieur&#8221; startet voraussichtlich im August.</p>
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		<title>Daimler ist beliebtestes deutsches Unternehmen &#8211; Volkswagen gibt die Krone ab</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Dresen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen haben nicht nur ein besonderes Verhältnis zu ihrem Auto, sondern auch zu ihren Autoherstellern: Die Daimler AG ist das beliebteste deutsche Unternehmen des Jahres 2010 und erobert sich damit die im Vorjahr an Volkswagen verlorene Spitzenposition zurück, wie aus einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid für die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor <a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-ist-beliebtestes-deutsches-unternehmen-2010-volkswagen-gibt-die-krone-ab/news/id-0014144">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-14150" title="Mercedes SLS" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/Mercedes-SLS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Deutschen haben nicht nur ein besonderes Verhältnis zu ihrem Auto, sondern auch zu ihren Autoherstellern: Die Daimler AG ist das beliebteste deutsche Unternehmen des Jahres 2010 und erobert sich damit die im Vorjahr an Volkswagen verlorene Spitzenposition zurück, wie aus einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid für die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Volkswagen, BMW und Audi, während sich Siemens auf dem zweiten Rang als einziges Unternehmen jenseits der Autobranche in den Top-5 halten kann.</p>
<p>&#8220;Die Umfrageergebnisse verdeutlichen den herausragenden Status der Automobilindustrie in der deutschen Unternehmenslandschaft. Sie sind auch ein Beleg dafür, dass das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft der Branche auch nach zwei wirtschaftlich schwierigen Jahren ungebrochen ist&#8221;, kommentiert Felix Kuhnert, Leiter des Automotive-Bereichs bei PwC. Trotzdem sind die OEMs händeringend auf der Suche nach Fachkräften. Informationen hierzu finden Sie z.B. im automotiveIT <a title="Daimler CIO Gorriz im Exklusiv-Interview" href="http://www.automotiveit.eu/12352-daimler-cio-michael-gorriz-interview/blickpunkt/id-0012352">Exklusiv-Interview </a>mit Daimler CIO Dr. Michael Gorriz.  </p>
<p>Im Vergleich zur Umfrage von 2009 steigerte Daimler seinen Stimmenanteil von 15 Prozent auf 19 Prozent und kletterte damit vom zweiten auf den ersten Platz. Volkswagen verliert demgegenüber acht Prozentpunkte auf 14 Prozent ein und rutschte im Ranking von Position eins auf drei. Siemens legte um vier Prozentpunkte auf 15 Prozent zu und verbesserte sich damit vom dritten auf den zweiten Rang.</p>
<p>Nicht mehr in den Top-10 vertreten sind Opel (2009: Rang sechs) und die Telekom (2009: Rang zehn). Neuzugänge im Jahr 2010 sind die Lufthansa auf Rang sieben und Bayer auf Rang acht.</p>
<p>Auffallend ist die starke Position der Automobilindustrie unter den Top-10-Unternehmen. Insgesamt wollte oder konnte gut jeder dritte der 1.002 Befragten kein Lieblingsunternehmen nennen. Das trifft auf fast jede zweite Frau (46 Prozent) und gut ein Viertel der befragten Männer zu (27 Prozent). Damit ist auch zu erklären, warum Konsumgüterhersteller, die überwiegend von Frauen als beliebtestes Unternehmen genannt wurden, erst in der erweiterten Spitzengruppe zu finden sind.</p>
<p>So schafft es Miele mit einem Stimmenanteil von knapp 2,9 Prozent auf Rang elf. Auf den Plätzen 12 und 13 folgen ThyssenKrupp und die Deutsche Telekom. Die übrigen Ränge sind mit Ausnahme von SAP (Rang 19) wieder Unternehmen aus der Konsumgüterbranche vorbehalten: So platzieren sich Dr. Oetker (Rang 14), Trigema (Rang 16), Aldi (Rang 17), Adidas (Rang 18) und Henkel (Rang 20) in der erweiterten Spitzengruppe. Finanzdienstleister sind unter den Top-20-Unternehmen nicht zu finden.</p>
<p>Qualität entscheidet</p>
<p>Das wichtigste Kriterium für die Platzierung im Ranking ist aus Sicht der Befragten die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Im Durchschnitt sagen 98 Prozent, dass ihr bevorzugtes Unternehmen &#8220;hochwertige&#8221; Leistungen erbringt. Ein gutes Management heben 95 Prozent als Positivmerkmal hervor, für 92 Prozent ist die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber wichtig.</p>
<p>Mit einigem Abstand fließen Kriterien wie Nachhaltigkeit (87 Prozent) und Arbeitsplatzsicherheit (84 Prozent) in das Ranking ein. Demgegenüber verbinden überraschend wenige Befragte die &#8220;Schaffung neuer Arbeitsplätze in Deutschland&#8221; (65 Prozent) mit ihrem Lieblingsunternehmen. Auch überdurchschnittliche Sozialleistungen erwarten nur vergleichsweise wenige Befragte (64 Prozent).</p>
<p>Top-10 der beliebtesten deutschen Unternehmen</p>
<p>Rang 2010 (2009)       <br />
 <br />
1  (2) Daimler    <br />
2  (3) Siemens   <br />
3  (1) Volkswagen<br />
4  (4) BMW       <br />
5  (5) Audi        <br />
6  (8) Bosch        <br />
7  (-) Lufthansa     <br />
8  (9) BASF      <br />
9  (-) Bayer <br />
10 (7) Porsche</p>
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		<title>Megacity Vehicle (MCV) von BMW erscheint 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
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		<description><![CDATA[BMW veröffentlicht  erste Zeichnungen vom Megacity Vehicle (MCV), das im Jahr 2013 auf den Markt kommen soll. „Mit dem Megacity Vehicle wird die BMW Group ein revolutionäres Fahrzeug auf die Straße bringen. Es wird das erste Großserienfahrzeug weltweit mit einer Fahrgastzelle aus Carbon. In Kombination mit unserer LifeDrive Architektur schlagen wir ein neues Kapitel im <a href="http://www.automotiveit.eu/megacity-vehicle-mcv-von-bmw-kommt-2013/news/id-0014056">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/2010260086_0001.jpg" class="lightview" rel="gallery[14056]" title="2010260086_0001"><img class="alignnone size-medium wp-image-14057" title="2010260086_0001" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/2010260086_0001-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" /></a>BMW veröffentlicht  erste Zeichnungen vom Megacity Vehicle (MCV), das im Jahr 2013 auf den Markt kommen soll. „Mit dem Megacity Vehicle wird die BMW Group ein revolutionäres Fahrzeug auf die Straße bringen. Es wird das erste Großserienfahrzeug weltweit mit einer Fahrgastzelle aus Carbon. In Kombination mit unserer LifeDrive Architektur schlagen wir ein neues Kapitel im automobilen Leichtbau auf, denn wir kompensieren damit das für Elektrofahrzeuge typische Mehrgewicht von 250 bis 350 Kilogramm praktisch vollständig“, so Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands für Entwicklung.</p>
<p>Das Megacity Vehicle wird das erste Auto von BMW mit einem emissionsfreiem Elektroantrieb. Dazu Draeger: „Der Antrieb ist und bleibt das Herzstück eines Automobils, dies gilt auch für Elektrofahrzeuge. Und der Antrieb ist und bleibt eine Kernkompetenz der Bayerischen Motoren Werke. Elektromobilität und BMW typischer Fahrspaß passen hervorragend zusammen – wenn man es richtig macht. Deshalb entwickeln wir den Antriebsstrang des Megacity Vehicle selbst, dazu gehört sowohl die E-Maschine, die Leistungselektronik als auch das Batteriesystem.“</p>
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		<title>BMW wählt Software Enfinity für E-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[BMW Motorrad erweitert die Erlebniswelt für seine Kunden jetzt online. Die technische Grundlage  liefert die Intershop-Software Enfinity.
Neben umfangreichen Informationen zu Produkten und Services rund um die BMW-Motorradwelt gehören Tourenplaner und Ticketshop genau so wie die Reservierung von Probefahrten, eine eigene Riding Community inklusive Online-Fotobuch und Produkt-bewertungen von Kunden für Kunden zum Angebot.
Das Online-Angebot ist Teil <a href="http://www.automotiveit.eu/intershop-bmw-e-comm-erce/produkte-losungen/id-0013882">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/bmw-logo.png" class="lightview" rel="gallery[13882]" title="bmw-logo"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13885" title="bmw-logo" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/bmw-logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>BMW Motorrad erweitert die Erlebniswelt für seine Kunden jetzt online. Die technische Grundlage  liefert die Intershop-Software Enfinity.<br />
Neben umfangreichen Informationen zu Produkten und Services rund um die BMW-Motorradwelt gehören Tourenplaner und Ticketshop genau so wie die Reservierung von Probefahrten, eine eigene Riding Community inklusive Online-Fotobuch und Produkt-bewertungen von Kunden für Kunden zum Angebot.<br />
Das Online-Angebot ist Teil des neuen E-Commerce-Konzepts der BMW AG, das neben dem Shop von BMW Motorrad auch die Online-Shops von Mini, BMW Classic und After Sales (Ersatzteile) vereinigt &#8211; alles auf der Basis von Enfinity. Durch ihre Multimandantenfähigkeit lassen sich auf einer solchen Plattform problemlos mehrere von einander unabhängige Shops mit ihren zusätzlichen Länderseiten und deren Spezifika betreiben.<br />
Eine Herausforderung bestand darin, die vorhandene IT-Landschaft und die Abbildung konzernweiter Liefer- und Logistikprozesse innerhalb des BMW-Konzerns in das neue E-Commerce-System zu integrieren. ,,Mit der Lösung haben unsere unterschiedlichen Geschäftsfelder den jeweils benötigten Spielraum&#8221;, so Frank Diepen, Verantwortlicher eCom bei BMW Motorrad.<br />
Von dem neuen Angebot profitieren auch die lokalen Händler. Sie partizipieren am zusätzlich per Online-Shop generierten Umsatz und erhalten außerdem aktuelle Daten zur Unterstützung ihrer Marketingmaßnahmen.<br />
Die 1992 gegründete Intershop Communications AG mit Hauptsitz in Jena zählt weltweit mehr als 300 große und mittelständische Unternehmen und Organisationen zu ihren Kunden, darunter HP, BMW, Bosch und Deutsche Telekom</p>
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		<title>BMW hat Österreichs effektivste Fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>

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		<description><![CDATA[Als effektivstes Produktionsunternehmen in Österreich hat das BMW-Werk Steyr, das größte Motorenwerk der BMW Group, den Award „Fabrik2010“ erhalten.
Der Award wird vom Industriemagazin und dem Fraunhofer-Institut Österreich ausgerichtet und wurde erstmals vergeben. Die teilnehmenden Unternehmen, allesamt namhafte Industrie- und Produktionsbetriebe, wurden entlang ihrer gesamten internen Wertschöpfungskette und darüber hinaus analysiert.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als effektivstes Produktionsunternehmen in Österreich hat das BMW-Werk Steyr, das größte Motorenwerk der BMW Group, den Award „Fabrik2010“ erhalten.<br />
Der Award wird vom Industriemagazin und dem Fraunhofer-Institut Österreich ausgerichtet und wurde erstmals vergeben. Die teilnehmenden Unternehmen, allesamt namhafte Industrie- und Produktionsbetriebe, wurden entlang ihrer gesamten internen Wertschöpfungskette und darüber hinaus analysiert.</p>
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		<title>Infobroker steuert Automotive-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Projekt RAN (RFID-based Automotive Network) soll mit standardisierten Prozessen unter Einsatz modernster RFID-Technik die Möglichkeit eines effizienten Informati-onsaustausches mit Hilfe eines Infobrokerkonzeptes für die gesamte Automobil-industrie geschaffen werden.
Individuelle Fahrzeugwünsche, neue Antriebstechnologien und ständige Innovationen erzeugen eine stetig wachse Variantenvielfalt. Deshalb konzentrieren sich die Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen. Das führt zur Entwicklung komplexer Lieferantennetzwerke. Die <a href="http://www.automotiveit.eu/infrobroker-rfid-netzwerk/news/id-0013639">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt RAN (RFID-based Automotive Network) soll mit standardisierten Prozessen unter Einsatz modernster RFID-Technik die Möglichkeit eines effizienten Informati-onsaustausches mit Hilfe eines Infobrokerkonzeptes für die gesamte Automobil-industrie geschaffen werden.<br />
Individuelle Fahrzeugwünsche, neue Antriebstechnologien und ständige Innovationen erzeugen eine stetig wachse Variantenvielfalt. Deshalb konzentrieren sich die Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen. Das führt zur Entwicklung komplexer Lieferantennetzwerke. Die globale Anbindung der Lieferanten mit Schiff, Bahn und LKW integriert zusätzliche Unternehmen in den Produktionsablauf. Somit ist an der Herstellung eines deutschen Fahrzeugs eine Vielzahl an Unternehmen  beteiligt, die ein komplexes Produktionsnetzwerk bilden. Diese komplexen Netzwerke gilt es zu steuern und zu beherrschen.<br />
RAN will deshalb branchenweit erstmals eine Einigung über standardisierte Methoden zu erzielen, die alle an der Wertschöpfung beteiligten Unternehmen mit einbezieht. Der Infobroker ermöglicht den standardisierten Austausch prozess-relevanter echtzeitnaher Daten zur Steuerung und Optimierung der Wertschöp-fungskette in einem dezentralen Netzwerk. Assistenzsysteme gleichen Plan- und Echtdaten  ab und geben bei Abweichungen Handlungsempfehlungen.<br />
Mit diesen Steuerungskonzepten kann auf jeweilige Marktsituationen schnell und flexibel reagiert werden. Standardisiertes Auto-ID-Equipment und Prozessmodule<br />
reduzieren Suchaufwände, Sonderaktionen, Fehlerfolgekosten, Produktionsausfall, Bestände und aufwige Rückverfolgung bei Qualitätsproblemen sowie Durchlaufzeiten.<br />
Rollenbeschreibungen für Lieferanten, Dienstleister und OEMs erleichtern die Inte-gration ins Netzwerk.</p>
<p>Der so entstehende Prozessbaukasten liefert damit die Bausteine und Integrationsleitfäden für neue Netzwerkteilnehmer. Mit der RAN-Zertifizierung schließt die Integration ab. Die gemeinsam standardisierten Lösungen werden in den Anwungsbeispielen prototypisch eingesetzt, verifiziert und optimiert. Einheitliche, branchenweite Vorgaben erleichtern die Zusammenarbeit und sichern eine erhebliche Kostenersparnis.<br />
Konsortialführer des RAN-Projektes ist die Daimler AG. Im Konsortium arbeiten außerdem unter anderem auch BMW, Cisco, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, IBM Deutschland, IBS, Keiper, Rehau, Bosch, SAP und Siemens mit.</p>
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		<title>3D-Plattform für Entwickler von BMW</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plm]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
IBM steht großen und mittelständischen Unternehmen zur Seite, wenn es um die Auswahl, Einführung, Betreuung und Wartung einer PLM-Land-schaft geht. Hersteller-unabhängig und branchenspezifisch integriert IBM für Unternehmen jeder Größenordnung globale PLM-Strategien.
Moderne Informati-onstechnik mobilisiert ein enormes Potenzial, um Innovationen zu fördern und Kosten zu senken. Zentral hierfür ist eine vernetzte PLM-Landschaft (Product Lifecycle Management), die <a href="http://www.automotiveit.eu/plm-ibm-siemens-3/plm/id-0013142">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		@page:first { margin-right: 4cm; margin-top: 4cm; margin-bottom: 3cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span></span></p>
<div id="attachment_13147" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/IBM-B.jpg" class="lightview" rel="gallery[13142]" title="IBM B"><img class="size-medium wp-image-13147" title="IBM B" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/IBM-B-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Testpilot auf dem Bildschirm: Computerunter-stütztes Testen ist Standard in der Autoindustrie.</p>
</div>
<p>IBM steht großen und mittelständischen Unternehmen zur Seite, wenn es um die Auswahl, Einführung, Betreuung und Wartung einer PLM-Land-schaft geht. Hersteller-unabhängig und branchenspezifisch integriert IBM für Unternehmen jeder Größenordnung globale PLM-Strategien.</p>
<p>Moderne Informati-onstechnik mobilisiert ein enormes Potenzial, um Innovationen zu fördern und Kosten zu senken. Zentral hierfür ist eine vernetzte PLM-Landschaft (Product Lifecycle Management), die die virtuelle Produktentwicklung und Prozessplanung beinhaltet sowie die 3D-basierte Kommunikation über alle Abteilungen und Unterneh-mensgrenzen hinweg ermöglicht. Ein umfassender PLM-Ansatz, den IBM mit strategischer Beratung, IT-Services und Softwarelösungen über sämtliche Prozessschritte der digitalen Produktentwicklung hinweg begleitet.<br />
Der Autohersteller BMW etwa entwickelt mit einer einheitlichen 3D-PLM-Plattform von IBM und Dassault Systèmes seine Benzin-, Diesel- und Wasserstoffmotoren für Autos, Motorräder und umweltfreundliche Hybridfahrzeuge.<br />
In der Vergangenheit haben sich Aerodynamiker, Physiker und Ingenieure vor allem auf CAD-Geometrien und versuchsweise Veränderungen verlassen, um neue Motorvarianten zu kreieren. Mit CATIA können die Produktdesigner mannigfaltig technische Anwendungen nutzen, was die Hersteller in die Lage versetzt, virtuelle Masterversionen von Motoren- und Getriebedesigns besser zu nutzen. Ein einziges Referenzmodell, das weltweit in Echtzeit verändert und bearbeitet werden kann, hilft BMW, schnell auf Änderungswünsche der Kunden zu reagieren, und zwar noch bevor Produktions- und Lieferpläne endgültig finalisiert werden. Der Zeitraum zwischen Design und Auslieferung eines neuen Autos kann durch den Einsatz dieser digitalen Technologien halbiert werden.</p>
<div id="attachment_13149" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/ibm-A.jpg" class="lightview" rel="gallery[13142]" title="ibm A"><img class="size-medium wp-image-13149" title="ibm A" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/ibm-A-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>
<p class="wp-caption-text">Entwicklung. Design und Produktion &#8211; alles geschieht auch am Bildschirm.</p>
</div>
<p>Durch die weltweite IBM-Unternehmensstrategie „Smarter Planet“ erhält das Thema PLM zudem eine wachsende Bedeutung. Denn „Smarter Planet“ hebt darauf ab, begrenzte Ressourcen intelligenter zu nutzen. Mit Blick auf die Automobilindustrie bedeutet dies, dass etwa eine komplette Umstellung des Antriebsstranges auf den Elektroantrieb in den kommenden Jahren ansteht und damit ist eine sehr stark wachsende Aufgabenvielfalt in der Fahrzeugentwicklung und im PLM-Bereich verbunden. Bereits vor der PLM-Einführung ist es unabdingbar, ein umfassendes Change-Management aufzusetzen, um Mitarbeiter, Teams und Standorte frühzeitig einzubinden. IBM hat hierfür den bereits vielfach erprobten Ansatz Organizational Change Strategy (OCS) etabliert.<br />
Neben den Serviceleistungen werden Softwarelösungen immer wichtiger. Zwar bietet IBM nach der Abgabe des weltweiten Vertriebs der PLM-Lösungen von Dassault Systèmes keine eigene PLM-Stan-dardsoftware mehr an, hat sich aber in PLM-nahen Aufgabenfeldern verstärkt. Dies betrifft etwa die Anwendungspakete Maximo für das Enterprise Asset Management (EAM) und Doors für das Requirements Management.<br />
Zudem steuert das Portfolio von Rational Lösungen zur Entwicklung von Embedded-Softwarekomponenten und zum Anforderungsmanagement bei. WebSphere Lösungen ermöglichen die Integration von PLM-Softwarekomponenten mit anderen Applikationen und benachbarten Geschäftsprozessen.<br />
„Zahlreiche Produkte aus unserem Software-Portfolio komplettieren PLM-Projekte. So erfordern heutige PLM-Implementierungen häufig die intensive Zusammenarbeit über Standort- und Unternehmensgrenzen hinweg, die sich mit den IBM Collaboration-Lösungen aus der Lotus Familie realisieren lassen“, sagt Dr. Thomas Wedel, Marketing Manager für PLM und WebSphere bei IBM. „Speicherung und Zugriff auf die komplexen Datenstrukturen im PLM-Umfeld können wir mit Information-Management-Lösungen effizient unterstützen und das Management der heterogenen PLM-Systemlandschaften übernehmen unsere Tivoli Anwendungen.“<br />
Mit dem Application Management Service für PLM ist es möglich, den Fixkostenblock für die laufende Betreuung der PLM-Anwendungen und die Gesamtwartungskosten zu senken..<br />
PDIF ist die Basis einer PLM-Landschaft und bietet Unternehmen jeder Größenordnung und Branche die Möglichkeit, PLM als weltweite Collaboration-Umgebung zu nutzen, um verteilte Abteilungen und Standorte einzubinden. Heterogene und verteilte Anwendungslandschaften werden mit PDIF zu einer Plattform vereint, die digitale Daten einheitlich zur Verfügung stellt und Prozesse systemübergreifend integriert. Sie ermöglicht, dass bestehende PLM-Anwendungen und Legacy-Systeme auf Basis offener Standards integriert und betrieben werden. Bereits heute unterstützen führende Softwareunternehmen aus dem PLM-Umfeld wie Agile, Centric, Engineous, Geometric Solutions, MSC, Parametric Technology, PROSTEP und Siemens PLM  die Entwicklung von PDIF.<br />
„Auf Basis umfangreicher Projekterfahrung können wir die komplette Bandbreite aller Fragestellungen im PLM-Bereich abdecken“, sagt Holger Horn, Partner und Bereichsleiter in der IBM Unternehmensberatung Global Business Services. „Zudem führen wir regelmäßig Studien und Analysen durch, um die PLM-Zukunft aktiv mitzugestalten. So veröffentlichen wir alle fünf Jahre gemeinsam mit der Universität Bochum eine Benchmarkstudie zur PLM-Kompetenz in der Automobilindustrie. Dadurch sind wir in der Lage, fundierte ROI-Analysen zu erstellen und den langfristigen Nutzen von PLM besser zu beurteilen – über alle Branchen hinweg.“</p>
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